Mobilität – ein wichtiges kommunales Thema

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Mobilität ist ein wichtiges kommunales Thema. Das Erreichen der CO2 -Ziele, gute Mobilität für alle, weniger Flächenverbrauch für Verkehr – das sind Ziele, denen wir uns vor Ort stellen müssen. Geesthacht fängt nicht bei Null an. Wir haben einen vergleichsweise attraktiven innerstädtischen Busverkehr. Deutliche Verbesserungen beim Radverkehr wurden in den letzten Jahren erreicht. Davon zeugt das gute Ergebnis beim Rad-Klima-Test 2021.

Wichtige Themen und Projekte warten aber auch auf uns: das Projekt Schienenanbindung Geesthacht-Hamburg, die Planungen für den Radschnellweg, neue und bessere innerstädtische Radwege, Zu-Fuß-gehen als wichtiges Thema bei Planungen, Inklusion. Das sind nur einige Themen und Projekte.

Wichtige Themen und Projekte warten aber auch auf uns: das Projekt Schienenanbindung Geesthacht-Hamburg, die Planungen für den Radschnellweg, neue und bessere innerstädtische Radwege, Zu-Fuß-gehen als wichtiges Thema bei Planungen, Inklusion. Das sind nur einige Themen und Projekte.

Die SPD möchte der innovativen und klimagerechten Mobilität mehr Gewicht geben. Auch Mobilität braucht einen starken Kümmerer. Deshalb setzen wir uns für eine personelle Verstärkung im Rathaus ein. Die SPD beantragt daher im Haushalt 2022 eine neue Stelle „Verkehrsplaner bzw. /Mobilitätsbeauftragter (m/w/d)“.

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Kreissparkasse spart am falschen Ende!

Die neue Geldautomatenzelle der KSK in der Oberstadt!

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg (KSK) hat in der Oberstadt und in Grünhof-Tesperhude klammheimlich ihren Service weiter eingedampft. Service kann man das, was übriggeblieben ist, eigentlich nicht mehr so richtig nennen.  In beiden Stadtteilen stehen nur noch Geldautomaten, alles andere wurde abgebaut. Rechnet sich nicht.

Antrag in der Ratsversammlung

Samuel Bauer (SPD), Bürgervorsteher und Mitglied im Verwaltungsrat der KSK, hat sich in Gesprächen mit dem Vorstand bemüht, hier Abhilfe zu schaffen.  Das ist bisher nicht gelungen. Einige Fraktionen der Ratsversammlung planen daher hierzu einen gemeinsamen Antrag in der kommenden Ratsversammlung. Bisher machen SPD, Grüne, LINKE und FDP mit. In dem Antrag wird die KSK aufgefordert, wieder den „alten“ Zustand in den SB-Filialen herzustellen. Dazu gehören Kontoauszugsdrucker und Terminals für Einzahlungen. Das ist schon wenig genug.

Verantwortung liegt beim Eigentümer Kreis!

Die KSK ist kein Unternehmen wie jedes anderes. Sie gibt es nur, weil sie Aufgaben, die anderen Banken nicht übernehmen, wahrnehmen soll. Dazu gehört eine ordentliche Versorgung mit Infrastruktur in weniger lukrativen Gebieten. Angesichts von Millionen-Gewinnen sind zusätzliche ordentliche SB-Filialen, zusätzliche Kontoauszugsdrucker und Geldautomaten keine unbillige Forderung. Diese Aussage gilt im Übrigen auch für andere ländliche Orte im Kreis, nicht nur für Geesthacht.

https://www.geesthacht.de/buergerinformationssystem/wicket/resource/org.apache.wicket.Application/doc311131.pdf