Stauabbau – Freizeitbad plant 2022 Eröffnung zu Ostern für Schwimmkurse!

Zwei neue Becken – Nichtschwimmer- und Wassergymnastikbecken

Frohe Botschaften hörten Mitglieder der SPD Fraktion bei der Besichtigung der Freizeitbadbaustelle.

Geschäftsführer Markus Prang berichtete, dass geplant ist, im nächsten Jahr bereits Ostern zu starten. Nicht mit dem Freibadbetrieb für alle, sondern drei Wochen lang mit ganztägigen Schwimmkursen für Kinder  – sozusagen rund um die Uhr.  Die entsprechenden Gespräche mit Schwimmlehrenden werden aktuell geführt. Die Stadtwerke erwarten, hier genügend Unterstützung zu finden. Damit möchten Stadtwerke und Stadt ein Angebot machen, um dem Stau bei den Schwimmlernkursen zu begegnen. Im Mai eröffnet dann das neu gestaltete Freizeitbad wie gewohnt für alle.

SPD uterstützt zusätzliche Schwimmkurse!

Die SPD begrüßt die Initiative der Stadtwerke und wird Mehrkosten zustimmen.  „Schön, dass mehr möglich ist als zunächst signalisiert wurde. Unsere Anregungen wurden aufgegriffen. Die SPD würde auch eine zweite Aktion „Schwimmkurse non stop“ in den Herbstferien 2022 unterstützen, wenn die Frühjahrsaktion gut angenommen wird. Maßnahmen wie diese helfen konkret und vor Ort!“  freut sich Lukas Franke (SPD, Mitglied im Bildungsausschuss). Lukas Franke hatte im März im Bildungsausschuss nach Möglichkeiten für mehr Schwimmunterricht im Freizeitbad gefragt hatte.

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Ganztagsschule – Wie geht es?

Die SPD Geesthacht hatte zum Bildungsdialog eingeladen.  Zum Auftakt am 11.08. waren Hamburgs Bildungssenator Ties Rabe und Sabine Schratzberger-Kock in Vertretung von Schulrätin Karin Thomas gekommen. Moderiert von Hicran Hayik-Koller, Vorsitzende des Geesthachter Bildungsausschusses entwickelte sich vor 50 Gästen eine Diskussion zum Thema Ganztagsschule. Gekommen waren Elternvertreter und Elternvertreterinnen, Lehrkräfte, Schulleitungen und weitere Interessierte.

Die Besucher und Besucherinnen konnten – auch anonym – über eine Slido-Abfrage virtuell Fragen stellen und ihre Meinung kundtun. Schnell kristallisierten sich Ergebnisse heraus – schulischer Ganztag, das war für viele Gäste Hausaufgabenbetreuung, warmes Mittagessen, Sportangebote und freies Spiel.

Hier knüpfte Hamburgs Bildungssenator Ties Rabe nahtlos an. Er zeigte die Chancen und Schwierigkeiten der verpflichtenden Ganztagsschule auf.  „Nach wie vor gibt es Skepsis bei Eltern gegenüber der verpflichtenden Ganztagsschule. Dieser Skepsis begegnen wir in Hamburg durch eine Wahlmöglichkeit. Hamburg hat ein 2-Säulen-Modell mit offener Ganztagschule – die Schule und ein Träger organisieren einen offenen Ganztag – und mit verpflichtender Ganztagsschule. Hier ist die Schule für den gesamten Tag verantwortlich. Aktuell wählen 2/3 der Schulen das Modell der offenen Ganztagschule und 1/3 bietet eine verpflichtende Ganztagschule an. In den Grundschulen haben wir aktuell zu 85% Ganztagsbetreuung. Damit hat Hamburg nahezu den Rechtsanspruch auf Ganztagschule und eine Betreuung bis zur 6. Klasse bereits umgesetzt. Das Bundesgesetz plant bis zur 4. Klasse.“

Die Ganztagskoordinatorin der Grund- und Gemeinschaftsschule in Wentorf, Frau Schratzberger-Kock warb für Beteiligungsprozesse. Diese würden helfen, ein akzeptiertes Ganztagsangebot zu schaffen. Das Mittagessen in der Wentorfer Schule ist z.B. verpflichtend. Kein Ganztag ohne Mittagessen.

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