Dampflok Karoline – Besuch aus Hamburg

Geesthachts Dampflok Karoline hatte Besuch aus Hamburg. Der Chef der Hamburger SPD-Bürgerschaftsfraktion Dr. Andreas Dressel hat mit Familie am Sonntag seinen Karoline-Gutschein eingelöst. Begleitet wurde er vom SPD-Stadtentwicklungsexperten Dirk Kienscherf und seinem Sohn. Für die Kinder waren der Besuch des Weihnachtsmannes und des Weihnachtsengels der Höhepunkt der Fahrt von Geesthacht nach Bergedorf und zurück.

Bürgermeister Olaf Schulze ließ es sich nicht nehmen, die Hamburger Spitzenpolitiker persönlich auf der Fahrt zu begleiten.

„Das war eine gute Gelegenheit, die Vorzüge einer Schienenanbindung von Geesthacht nach Bergedorf zu erleben. Auch wenn bei einer Fahrt mit der Karoline der Spaß an der Dampflok im Mittelpunkt steht, konnten unsere Eisenbahner zeigen, wie flott und komfortabel eine Schienenanbindung Geesthacht-Bergedorf wäre,“ warb Olaf Schulze bei den Hamburgern für eine Unterstützung der Geesthachter Pläne. „Wir haben verabredet, dazu im Gespräch zu bleiben.“ Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer und die SPD-Landtagskandidatin Kathrin Wagner-Bockey nutzten ebenfalls die Gelegenheit, ihre Kontakte zur Hamburger Politik zu intensivieren.

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Katzberg: SPD – Verantwortungsvoll handeln

Die SPD hält an der unter den Fraktionen vereinbarten Vertraulichkeit über die laufenden Verkaufsverhandlungen fest. Die CDU gefährdet massiv die Vermögensinteressen der Stadt durch das Ausplaudern von Verhandlungsdetails.

Die SPD hat weiterhin großes Vertrauen in die Verhandlungsführung der Geesthachter Verwaltungsspitze.

„Dieses Vertrauen ist gerechtfertigt. Es werden zielstrebig die Möglichkeiten ausgelotet, das Seniorenheim Katzberg in verantwortungsvolle neue Hände zu geben. Die Ergebnisse dieser Gespräche wollen wir abwarten. Am Ende gilt es, das verhandelte Paket und mögliche Alternativen zu bewerten und zu entscheiden. Dafür nehmen wir uns die nötige Zeit.“ skizziert der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende und Sozialausschussvorsitzende Hartmuth Döpke die SPD-Position.

„Die SPD strebt nach wie vor eine Lösung an, die für die Beschäftigten und für die Bewohner und Bewohnerinnen eine Perspektive in einer wettbewerbsfähigen Einrichtung ermöglicht. Dafür sollen alle Optionen ausgelotet werden. Erst, wenn alle Fakten auf dem Tisch liegen, kann über die verschiedenen Möglichkeiten entschieden werden.“ äußert der Finanzausschussvorsitzende Jan-Mathias Koller (SPD).

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