SPD für Modernisierung des Geesthachter Skateparks!

Auf Initiative der Geesthachter Jungsozialisten hatte die SPD-Ratsfraktion bereits am 22. April einen Antrag zur Modernisierung und Sanierung der Geesthachter Skateanlage beschlossen. Inzwischen wurde der Antrag zur Beratung im zuständigen Bildungsausschuss eingereicht.„Aufgrund der interfraktionellen Verabredung, während „Hoch-Corona-Zeit“ auf Anträge zu verzichten, haben wir den Antrag erst jetzt offiziell auf den Weg gebracht. Dabei haben wir festgestellt, dass sich die neue Stadtjugendpflegerin auch der Skateranlage angenommen und ein Beteiligungstreffen durchgeführt hat.“ So Petra Burmeister, SPD-Fraktionsvorsitzende und Dennis Weber, Juso-Vorsitzender.

Jusos und SPD-Fraktion freuen sich, dass unabhängig voneinander der gleiche Gedanke entstanden ist: Der Skatepark ist in die Jahre gekommen. Es ist Zeit, ihn zu sanieren und vielleicht auch über eine Neuanlage oder Ergänzung nachzudenken.

Die Jusos sehen die Überschneidung sportlich: „Wir hoffen, dass wir die tollen Aktivitäten der Stadtjugendpflegerin mit dem SPD-Antrag unterstützen können. Wir werden jetzt Kontakt zu ihr aufnehmen und unsere Mitarbeit anbieten. Vielleicht gelingt es uns gemeinsam, in den kommenden Haushaltsberatungen schon Gelder für die Sanierung der Skateanlage locker zu machen.“ kündigen Lukas Franke (Mitglied für die SPD im zuständigen Bildungsausschuss) sowie Dennis Weber, Lena Hehmke und Leon Haralambous von den Geesthachter Jusos an.

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Wo bitte geht es hier zum Aufstieg?

Gemeint ist nicht der HSV und die verpatzte Fussballsaison. Die Frage hätte zwar aber auch gepasst, aber es geht um Fische. Am heutigen Sonntag demonstrierten unter Corona-Auflagen über 100 Aktive von den Naturschutzverbänden NABU und BUND, von den GRÜNEN und der SPD beiderseits der Elbe und auch zwei Bürgermeister sowie der Geesthachter Umweltbeirat für den Aufstieg der Fische am Geesthachter Wehr.

Seit August 2019 können die Fische kaum noch ihren Aufstieg meistern, weil die sogenannte Lockströmung für die Aufstiegshilfe durch die Wehrsicherungsmaßnahmen zerstört wurde.

Und seitdem schieben sich die Verantwortlichen – oder besser die Unverantwortlichen – den Ball hin und her. Weil sich nichts tut, hatten die Naturschutzverbände sowie SPD und GRÜNE zur Demo aufgerufen, um an die Verantwortlichen zu appellieren, endlich und schnell etwas zu ändern. Die Fische haben nämlich keine Stimme, die sie erheben können. Sie sind bekanntermaßen stumm. Umso klarer positionierten sich alle Rednerinnen und Redner.

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