Mit voller Kraft durch unsere Stadt! Die Stadtteilspaziergänge von Bürgermeister Olaf Schulze!

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Stadtteilspaziergang Innenstadt – An der Post

Am 10. Juli ist Bürgermeister Olaf Schulze mit seinen Stadtteilspaziergängen in Tesperhude gestartet. Am 24.07. gab es den Stadtteilspaziergang für die Innenstadt. Wir begleiteten den Bürgermeister – hier unser Bericht:

Bei bestem Wetter startete Bürgermeister Olaf Schulze am Rathaus mit rund 30 gut gelaunten Bürgerinnen und Bürgern. Gleich zu Beginn berichtete er von der früheren Verkehrsführung durch den Rathausvorplatz und dem Café an der Ecke. Heute hat die SPD dort ihr Büro. Dann richtet sich der Blick auf das Gebiet rund um St. Salvatoris. Olaf Schulze erläuterte, dass der Stadt sehr daran gelegen sei, den Kern Geesthachts rund um die Kirche zu erhalten. 
Der Kreisel Lauenburger Straße/Rathausstraße war das nächste Ziel, bevor der Bürgermeister an der Kreuzung Rathausstraße/Trift die Gründe für den dort geplanten Kreisel erklärte. Schnell wurde klar, welche Vorzüge dieser neue Kreisel hätte, zum Beispiel durch neue Fußgängerüberwege für körperlich eingeschränkte Menschen. Leider gab es in der letzten Ratsversammlung keine Mehrheit für die Ausgaben. CDU, BfG und LINKE waren dagegen.  

Wir spazierten weiter zum alten Friedhof und zum Postparkplatz. Der Bürgermeister berichtete, dass die Eiche auf der gegenüberliegenden Straße zwischen Parkplatz und Bürgersteig die Friedenseiche ist. Sie ist von einem alliierten Soldaten nach dem 1. Weltkrieg gepflanzt worden. Schnell entstand die Idee, dort ein Schild mit der Geschichte aufzustellen. Wie wir unseren Bürgermeister kennen, nimmt er diese Anregung auf.

Weiter ging es über die Grenzstraße zum Alten Bahnhof. Das bestehende kleine Fußballfeld soll vergrößert werden und Basketballkörbe erhalten. Auf die Frage eines Bürgers, wann die Bahn nach Hamburg endlich fahren wird, verwies der Bürgermeister auf die Verantwortlichen in Kiel. Dort werde entschieden und sind die nächsten Schritte einzuleiten. Die Stadt könne nur immer wieder auf den Bedarf hinweisen.

Der Spaziergang endete bei Kaffee und Kuchen und netten Gesprächen in der Speisekammer! Wie immer erlebten wir unseren Bürgermeister freundlich, offen und mutig für Neues!  Übrigens: Kaffee und Kuchen zahlte er aus eigener Tasche!