Ein Team, ein Ziel:

Für Geesthacht!

Die Geesthachter SPD steht in ihrer Kommunalpolitik für eine Politik sozialer Gerechtigkeit, für eine Politik mit Augenmaß und mit klaren Zielen für unsere Stadt. Unsere Maxime ist und bleibt, ein soziales und gerechtes Miteinander vor Ort auch in finanziell schwierigen Zeiten zu sichern.

Transparenz und Mitwirkung der Betroffenen zeichnen für Sozialdemokraten gute Kommunalpolitik auch in schwierigen Zeiten aus. Wir versprechen nicht, dass wir es allen recht machen. Wir versprechen aber, dass wir zuhören und fragen.

Unser Ziel ist es, auch zukünftig in Geesthacht mit verantwortungsbewussten Partnern vernünftige Lösungen für unsere Stadt zu realisieren.

  • Geesthacht ‒ Stadt soliden Wirtschaftens Open or Close

    Wir versprechen keine großen neuen Projekte. Bei neuen Investitionen gehören realistische Kal-kulationen der Betriebskosten zu den Entscheidungsgrundlagen. Die Kosten bestehender Einrichtungen gehören ebenso auf den Prüfstand wie Standards.

    Einkaufen in der Bergedorfer Straße

    Unsere Ziele für die kommenden Jahre sind:

    Mit der neuen Wohnungsgesellschaft Geesthacht (WoGe) kann die Stadt kompetent Aufgaben eines Quartiersmanagements in sozial benachteiligten Stadtteilen übernehmen. Wir werden entsprechende Ansätze unterstützen.

    Neue Wohnungen und Wohngebiete sind wichtige Voraussetzungen für ein wachsendes Geesthacht. Wir setzen dabei auf Verdichtung, Arrondierung bei bereits bestehenden Wohngebieten und moderate Ausweisung neuer Gebiete. Dabei werden wir verstärkt ein Augenmerk auf Familien mit Kindern und geeignete Angebote für Wohnen im  Alter richten.

    Die Ausweisung neuer Gewerbegebiete kann auf Geesthachter Stadtgebiet nur in sehr begrenztem Umfang erfolgen. Deshalb ist es umso wichtiger, bei Neuansiedelungen auf das Verhältnis zwischen Flächenverbrauch und Arbeitsplätzen als zentralem Kriterium abzustellen und vorhandene Gewerbeflächen so effektiver zu nutzen.

    Der Einzelhandel soll sich grundsätzlich nicht außerhalb des Stadtzentrums ansiedeln. Durch entsprechend vorausschauende Bauleitplanungen wollen wir dies sicherstellen. Nur so besteht im Zentrum die Chance, eine Vielfalt von Geschäften mit unterschiedlichen Angeboten vorzuhalten.

    Bei Ausschreibungsverfahren sollen, soweit es möglich ist, vorrangig Geesthachter Firmen berücksichtigt werden. Öffentliche Aufträge sollten nach unserer Überzeugung nur an Un-ternehmen gehen, die ihren Beschäftigten den ortsüblichen Tariflohn zahlen.

  • Geesthacht ‒ Stadt der Energiewende und sozialer Stadtentwicklung Open or Close
    Wir wollen eine nachhaltige Stadtentwicklung

    Unsere Ziele für die kommenden Jahre sind:

    Beim Erhalt und Ausbau der städtischen Verkehrsinfrastruktur werden wir dem Ausbau der Fahrradwege und -verbindungen den Vorrang geben. Auch die Sicherung des bereits sehr guten ÖPNV-Angebots in Geesthacht ist uns wichtig. Beim Straßennetz müssen sich die Maßnahmen am Abbau des Sanierungsstaus orientieren.

    Die Überlegungen und Planungen zum Rückbau des Kernkraftwerks Krümmel müssen jetzt beginnen. Wir fordern Vattenfall auf, mit den Vorbereitungen für den Rückbau zu beginnen.

    Unsere Stadtwerke garantieren hochwertige Qualität beim Trinkwasser zu fairen Preisen. Das soll so bleiben. Eine Privatisierung der Wasserversorgung lehnen wir ab.

    Für den Westhafen, auch als „Hafencity“ bekannt, ist eine Versorgung mit Fernwärme vorzusehen.

    Bei der Bebauung und Ausweisung neuer Wohngebiete haben für uns - neben der Verdichtung auf geeigneten innerstädtischen Flächen - die Fortführung der begonnenen Bebauung in Besenhorst und die Entwicklung der Geesthachter Hafen-City Priorität.

    Die Erweiterung der Wohnbebauung im Bereich östlich und nördlich des Finkenweges sehen wir weiterhin kritisch und werden sie in den nächsten fünf Jahren nicht vorantreiben.

    Einfamilienhaus- und Geschosswohnungsbau sind gleichrangig zu verfolgen. Die Entwicklung dieser neuen Baugebiete soll nicht allein privaten Investoren überlassen werden. Die städtische Wohnungsgesellschaft soll sich auch als Bauherr engagieren.

    Wir fordern, dass betreutes Wohnen, Mehrgenerationenhäuser sowie Baugemeinschaften bei den Planungsüberlegungen der Stadt zukünftig eine größere Rolle spielen und aktiver unterstützt werden.

    Wir werden eine geordnete Entwicklung im Gewebegebiet Ost an der Borsigstraße vorantreiben. Voraussetzung hierfür ist allerdings die Umgehungsstraße, mit deren Baubeginn wir 2015 rechnen.

    Die durch die Landesverkehrsgesellschaft angeregte Prüfung einer Schienenverbindung  nach Bergedorf/Nettelnburg begrüßen wir. Allerdings darf eine Personenbeförderung auf der Schiene nicht zu Verschlechterungen im innerstädtischen Angebot des ÖPNV führen.

    Die ursprünglich geplante teure Sanierung der Fußgängerzone ist inzwischen durch unseren Einsatz vom Tisch. Eine angemessene Beteiligung der Anlieger an den Baukosten ist dabei für uns ebenso selbstverständlich wie eine ergänzende Einrichtung von Spielmöglichkeiten und Ruhezonen.

    Wir setzen uns dafür ein, dass die Stadt Geesthacht ihre Landschaft, ihre Knicks, Redder, ihre Wälder und ihre Grünzüge durch Wohn- und Gewerbequartiere schützt und unter dem Gesichtspunkt des Artenschutzes und der biologischen Vielfalt weiterentwickelt.

  • Geesthacht ‒ Stadt des sozialen Zusammenhalts Open or Close

    Geesthacht hat ein breites infrastrukturelles Angebot für alle Bevölkerungsgruppen: für Familien mit Kindern, für Jugendliche und Senioren. Auch die Geesthachter Schullandschaft ist vielfältig und bietet gute Möglichkeiten für alle Schulabschlüsse am Ort. Wir haben in den vergangenen fünfzehn Jahren fast 50 Millionen Euro in die Sanierung, den Neubau und die Renovierung von Schulen, Sporthallen und Sportanlagen investiert. Der Oberstadttreff wurde gebaut, die Spielplätze saniert.

    Auch die Kleinsten haben bei uns einen festen Platz

    Unsere Ziele für die kommenden Jahre sind:

    Wir streben an, für die Betreuung auch von Kindern unter drei Jahren ausreichend Plätze in Geesthacht anzubieten.

    Die Arbeit der Stadtjugendpflege soll weiter unterstützt werden. Dabei haben wir das Ziel, das Angebot der Jugendpflege mit den Konzepten der offenen und gebundenen Ganztagsschulen zu verzahnen.

    An der Gemeinschaftsschule in der Oberstadt sind zu bauliche Veränderungen nötig, um die Gebäudesituation für den gebundenen Ganztagsunterreicht anzupassen. Bei baulichen Maßnahmen an anderen Schulen steht in den kommenden Jahren die Substanzerhaltung im Vordergrund.

    Schulsozialarbeiter sind wichtige Partner und Unterstützer an den Schulen. Mit Hilfe des Landes und des Bundes werden wir die Schulsozialarbeit auf dem jetzigen personellen Niveau vorhalten können.

    Wir haben in Geesthacht ein Seniorenheim in kommunaler Hand, das aus wirtschaftlichen Gründen einen neuen Standort und ein neues Gebäude braucht. Für unser Ziel, das Pflegeheim in kommunaler Hand zu halten, haben wir keine Mehrheit gefunden. CDU und Grüne wollen das städtische Seniorenwohnheim verkaufen. Das halten wir für falsch.

    Das Kleine Theater Schillerstraße steht für gute Kinounterhaltung und ein vielfältiges, qualitativ hochwertiges Theater. Subventionen von jährlich rund 380.000 € in diesem Bereich überfordern die Stadt aber dauerhaft. Wir werden uns der Herausforderung stellen, eine passende Balance zwischen Ausgaben und Qualität zu finden.

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