Fehlende Kitaplätze – Kreis muss mithelfen!

Zu einem Austausch über fehlende Kita-Plätze und die Kita-Finanzierung durch den Kreis haben sich SPD-Fraktionsmitglieder aus Geesthacht und der SPD-Kreistagsfraktion getroffen. Mit dabei waren die Geesthachter Sozialausschussmitglieder Michael Fiebig, Katrin Fischer, Christine Backs und die SPD-Fraktionsvorsitzende Petra Burmeister sowie von der SPD-Kreistagsfraktion der Fraktionsvorsitzende Jens Meyer, Fabian Harbrecht, Sybille Hampel und Moritz Flint.

Mehr Geld für Kitas!

Verabredet wurde, dass die SPD-Kreistagsfraktion bei entsprechend positivem Haushaltsverlauf 2021 erneut einen Vorstoß unternimmt, die Kitafinanzierung durch den Kreis zu erhöhen. „Da hoffen wir auf die Unterstützung der Grünen im Kreis.“ so Petra Burmeister, Geesthachts SPD-Fraktionsvorsitzende.

Zusätzlich wird die Kreis-SPD nach Grundstücken des Kreises in den Städten fragen. Dies wird bereits in der Sondersitzung des Rechts- und Innenausschusses am 23. Februar passieren. In Geesthacht fehlt es an geigneten Grundstücken. Kitas können nicht überall hin. Wichtig ist z. B. eine zentrale Lage. Deswegen hatte Geesthacht ein Auge auf das freiwerdende Grundstücke des Kreisgesundheitsamtes geworfen. Bisher vergeblich!

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SPD unterstützt Aufstellung einer Satzung für Klimaschutz und Wärme

Die SPD unterstützt eine Satzung für den Vorrang der öffentlichen Nah- und Fernwärmeversorgung. Sie würde die Stadtwerke verpflichten, in städtischen Wärmevorranggebieten eine CO2-neutrale bzw. klimaschonende Wärmeversorgung anzubieten. Gleichzeitig wären Wohnungseigentümer verpflichtet, ihre Gebäude anzuschließen.   Das aktuelle Energiewende- und Klimaschutzgesetz Schleswig-Holstein verpflichtet die Städte und Gemeinden, zukünftig verstärkt CO2 im Wärmesektor zu sparen und regenerative Energie einzusetzen.

Klimaschutz braucht Vorrang

„Diese klimapolitischen Ziele schaffen wir nur, wenn wir in geeigneten Gebieten der Stadt die zentrale Wärmeversorgung ausbauen. Das wird wirtschaftlich, wenn die Stadtwerke ihre regenerative Fern- und Nahwärme auch verkaufen können.“ wirbt Werner Flindt (SPD, Mitglied im Ausschuss für Energie und Umwelt) für eine Satzung. Kritikpunkte der Vergangenheit wie vergleichsweise hohe Heizkosten relativieren sich heute. Der Bezug von Fernwärme spart Kosten in der Dämmung.  Die Gasheizung wird wegen der CO2-Angabe teurer. Nah- und Fernwärme ist konkurrenzfähig und bedeutet einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz.

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