Ein Team, ein Ziel:

Für Geesthacht!

Meldungen

Auch Geesthacht ist in der dritten Woche im Corona-Ausnahmezustand. Das soziale, kulturelle, sportliche und politische öffentliche Leben liegt seit dem 16. März faktisch auf Eis. Eine Stadt im Ausnahmezustand!

Gut, dass vieles noch funktioniert und es eine starke Gemeinschaft und gut aufgestellte städtische Infrastruktur gibt.

Wasserwerk, Strom- und Gasnetze, Wärmeversorgung, städtischer Bauhof - das gehört in Geesthacht noch uns. Uns allen - den Bürgern und Bürgerinnen dieser Stadt. Die Bauhof-Beschäftigten helfen beim Einkauf. Bei den städtischen Stadtwerken liegt unsere Energie- und Wasserversorgung in guten Händen. Die Zusammenarbeit im Krisenstab funktioniert - Rathaus, Feuerwehr, Polizei, Krankenhaus - wir haben alles vor Ort. Abstimmung und Information können auf dem kleinen Dienstweg erfolgen. Für die SPD ist in diesen Wochen klar:

Unsere uneingeschränkte Unterstützung gilt der Verwaltung und unserem Bürgermeister, der diese große Herausforderung managen muss. Wir werden ihn dabei nach Kräften unterstützen. Das ist aktuell unsere Aufgabe als Ratsmitglieder. 

 

› mehr

Eigentlich wollte die SPD Geesthacht in diesem Jahr zum Ostereiersuchen einladen. Doch wegen Corona kommt auch hier alles anders:

„Es ist wichtig, dass wir alle zu Hause bleiben und daran mitwirken, die Ausbreitung von Covid-19 zu verlangsamen“, sagt Julian Peemöller, Vorsitzender der SPD Geesthacht und Vater von zwei Kindern. Aber er ergänzt: „Ostern muss deswegen nicht ausfallen – nun sind kreative Ideen gefragt“.

Und um die bittet der SPD Ortsverein auch bei seinem Malwettbewerb:  Bis zum 10. April können Kinder im Alter bis 10 Jahren ihr Osterbild im Briefkasten am SPD-Büro (Markt 17) einwerfen, per Post schicken, oder per Mail senden an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Unter den Teilnehmenden werden kleine Preise ausgelost, daher bitte Name und Anschrift nicht vergessen.

 

Auf ihrer letzten Ratsversammlung am 13. März haben Geesthachts Stadtvertreter und Stadtvertreterinnen - anwesend waren 26 Ratsmitglieder - eine Erklärung verabschiedet, die sich gegen zunehmende Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Verrohung von Sprache und Umgang sowie gewalttätige Aktionen von Rassisten und Neonazis wendet.

Aktueller Anlass waren der rassistisch motivierte Anschlag in Hanau mit vielen Toten und die Schüsse auf die Synagoge in Halle.

Uns als SPD besorgt besonders, dass die AfD versucht, in Geesthacht Fuß zu fassen. Die AfD ist eine Partei, in der rassistische und menschenverachtende Positionen von führenden Köpfen vertreten werden.

Nicht ohne Grund hat das Bundesamt für Verfassungsschutz den völkischen "Flügel" um Björn Höcke und Andreas Kalbitz (Brandenburg) als rechtsextrem eingestuft und mit geheimdienstlichen Mitteln beobachtet. An den in der AfD vertretenen verfassungsfeindlichen Positionen ändert auch die jetzt angekündigte Auflösung des völkisch-nationalistischen "Flügel" nichts. Die Personen bleiben in der AfD an führender Stelle aktiv.

Hier finden Sie die Erklärung der Geesthachter Ratsversammlung im Wortlaut:

› mehr

Die Geesthachter SPD trauert um ihr langjähriges Mitglied und Geesthachts Bürgermeister a. D. Peter Walter, der am 27. Februar verstorben ist. Peter Walter hat sich mit seinem Amtsantritt 1988 nahtlos in die Reihe erfolgreicher und hoch geschätzter SPD-Bürgermeister unserer Stadt eingereiht.

In den 12 Jahren seiner Amtszeit hat sich Geesthacht erfolgreich weiterentwickelt. Mit seiner Unterstützung und auf seine Anregung sind viele neue Initiativen - nicht nur im engeren politischen Umfeld - entstanden. Peter Walter hat den Verein Peter Pan zur Unterstützung hirntraumatisch geschädigter Kinder und Jugendlicher in der Klinik in Edmundsthal mitbegründet. Seine Idee war es auch, gemeinsam mit den Schülern und Schülerinnen der Förderschule den Hamburger Dom zu besuchen. Eine langjährige Tradition, die heute Olaf Schulze und Samuel Bauer fortsetzen.

Peter Walter hat in Geesthacht Inklusion vorangetrieben und gelebt, bevor viele das Wort kannten.

Viele Infrastrukturvorhaben wie die Alfred-Nobel-Gesamtschule, der ZOB, das Kleine Theater Schillerstraße und andere das Stadtbild prägende Bauten sind untrennbar mit seiner Amtszeit verbunden. Er hat als Bürgermeister die Geschicke der Stadt wegweisend und mit großer Umsicht geleitet. Die Stadt hat ihm viel zu verdanken. Er hat nachhaltig Spuren hinterlassen.

› mehr

Auch auf seiner nächsten Sitzung am 17. März wird sich der Bildungsausschuss mit einem Spielplatzthema befassen.  Nach inklusiven Spielgeräten geht es dieses Mal um Vorbeugung gegen Vandalismus und Nachbarschaftshilfe für öffentliche Infrastruktur.

Christine Backs, SPD-Ratsmitglied im Bildungsausschuss schlägt vor, die eingeschlafenen Spielplatzpatenschaften wieder zu aktivieren. Bereits vor einigen Jahren gab es in Geesthacht Spielplatzpatenschaften, initiiert durch die Stadtjugendpflege. Für die SPD hat Christine Backs folgenden Antrag gestellt:

Der Bildungsausschuss möge beschließen, dass zur Betreuung der Geesthachter Spielplätze und zur Vermeidung von Vandalismusschäden Spielplatzpatenschaften ins Leben gerufen werden.

In Geesthacht gibt es aktuell 42 liebevoll gestaltete Spielplätze, davon 31 öffentliche, die nicht auf dem Gelände von Schulen oder Kindertagesstätten liegen. Die jährlichen Ausgaben für die Unterhaltung der Spielplätze werden im Jahr 2020 voraussichtlich erstmals auf 100.000 Euro steigen. Christine Backs: „Leider ist diese Initiative der Stadtjugendpflege zwischenzeitlich eingeschlafen. Aus unserer Sicht lohnt der Versuch, sie wieder aufleben zu lassen.

› mehr

Auch die 11. Auflage des Grünkohlessens der SPD Geesthacht war rundum gelungen – nach leckerem Grünkohl wurde bis kurz vor Mitternacht geklönt. Knapp 90 Gäste konnte der neue SPD-Vorsitzende, Julian Peemöller, im Dorfkrug Hamwarde begrüßen: Unter ihnen die Bürgermeister aus Geesthacht, Hamwarde und Wiershop, die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer und die SPD-Landtagsabgeordnete Kathrin Bockey.

Auch viele Vertreter von Vereinen und Verbänden – vom NABU bis zur Liedertafel – waren der Einladung der SPD gefolgt.

Mit Blick auf die Ereignisse in Thüringen bestärkte Nina Scheer die Anwesenden in ihrem Grußwort darin, dem Kompass entlang von Rechtsstaatlichkeit zu folgen und nicht nachzugeben. Dazu gehöre auch Mut zu Kontroversen und Ehrlichkeit. So könne man nicht davon sprechen, Alice Weidel sei „gemäßigt“, wenn sie als Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion in einem Atemzug „Kopftuchmädchen, alimentierte Messermännern und sonstigen Taugenichtse“ benenne, so Nina Scheer. Dies sei Hetze gegen Menschen mit anderem Glauben und damit rechtsradikal.

Kathrin Bockey knüpfte in ihrem Grußwort hieran an, unterstrich die Bedeutung des politischen Ehrenamtes und verdeutlichte, das die Sozialdemokratie in allen politischen Fragen gebraucht werde – etwa mit Blick darauf, dass Sicherheit nicht nur für diejenigen zur Verfügung stehen dürfe, die es sich leisten können. „Auch den Arbeitsmarkt müssen wir weiter entwickeln. Wir wollen Menschen nicht dafür bezahlen, dass sie zu Hause sitzen, sondern dafür, dass sie anderen helfen.“

› mehr

Auf ihrer gut besuchten Jahreshauptversammlung wählte die SPD Geesthacht einen neuen Vorstand. Für die nächsten zwei Jahre steht an der Spitze des SPD-Ortsvereins ein neues Gesicht: Der 37-jährige Julian Peemöller, bisher Stellvertreter, wurde einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Den stellvertretenden Vorsitz übernimmt Anika Habersaat (33), sie hatte gemeinsam mit Julian Peemöller die Neugründung der JUSOS-Geesthacht unterstützt und sitzt für die SPD im Kreistag. Julian Peemöller kündigte eine weiterhin engagierte Vorstandstätigkeit mit auch neuen Impulsen an:

„Wir denken an neuen Veranstaltungsformate, werden das Gespräch mit Vereinen und Verbänden suchen und gemeinsam mit der Fraktion die wichtigen Themen in der Stadt vorantreiben. Verkehrsthemen, die Versorgung mit Kita-Plätzen, die Unterstützung unserer Schulen und eine stadtteilbezogene offene Jugendarbeit – das liegt uns am Herzen.“

Als Kassierer wurde Salih Kaman (55) im Amt bestätigt, Uwe Kurt (72) bleibt Schriftführer. Julian Peemöller und Anika Habersaat war es bei ihrem gemeinsamen Vorschlag für den Vorstand wichtig, auf Erfahrung und neue Ideen zu setzen. Diese Mischung kam bei Geesthachts SPD-Mitgliedern gut an. Mit überzeugenden Ergebnissen wurden als Beisitzerinnen und Beisitzer gewählt: Lukas Franke (19), Lena Hehmke (18), Hans-Joachim Neubauer (71), Kirsten Niemann (53), Jens Schumann (75).

Petra Burmeister, die nach der Übernahme des Fraktionsvorsitzes nicht erneut für den Parteivorsitz kandidierte, erhielt zur Verabschiedung im Amt der Ortsvereinsvorsitzenden Worte des Dankes und der Anerkennung für ihr Wirken und ihre verlässliche Art – beinahe mehr, als ihr persönlich lieb war.

› mehr

Zu ihrer Jahreshauptversammlung treffen sich Geesthachts Sozialdemokraten am 28. Januar, 19.30 h im Gasthaus Hagen. In diesem Jahr steht turnusmäßig nach zwei Jahren die Wahl des örtlichen SPD-Vorstands auf der Tagesordnung. Die aktuelle SPD-Vorsitzende Petra Burmeister (62) hat sich entschlossen, nicht erneut anzutreten.

Als Nachfolger wird Julian Peemöller (37), aktuell stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender, kandidieren.

„Mir hat das Amt zusammen mit unserem engagierten Vorstand sehr viel Spaß gemacht. Mit der Wahl zur Fraktionsvorsitzenden sind jedoch weitere zeitintensive Aufgaben dazugekommen, so dass ich mich entschlossen habe, nicht noch einmal anzutreten. Das Amt der Fraktionsvorsitzenden verdient und benötigt die Konzentration meiner Kräfte. Ich freue mich sehr, dass mit Julian Peemöller und Anika Habersaat als seine Stellvertreterin zwei jüngere Sozialdemokraten bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.“  kündigt Petra Burmeister ihren Rückzug aus dem örtlichen SPD-Vorstand an.

Julian Peemöller ist verheiratet und zweifacher Vater. Aktuell vertritt er die SPD im Sozialausschuss als bürgerliches Mitglied. Anika Habersaat (33) ist SPD-Kreistagsabgeordnete und bisher Beisitzerin im Geesthachter SPD-Vorstand. Beide haben sich in den vergangenen Jahren im Ortsvereinsvorstand in den Wahlkämpfen und bei Veranstaltungen stark engagiert. Eine Herzensangelegenheit war ihnen der Aufbau einer Juso-Ortsgruppe. Seit August 2018 gibt es in Geesthacht wieder eine Juso-Gruppe mit aktuell acht Aktiven.

› mehr

Zufrieden blickt die SPD-Fraktionsvorsitzende Petra Burmeister auf 2019 zurück. „Wir sind unserem Ziel, Geesthacht als Ganzes in den Blick zu nehmen, 2019 gerecht geworden. Bei ieben Fraktionen ist es nicht einfach, Mehrheiten für unsere ausgewogene Politik zu gewinnen. Unter diesen anspruchsvollen Rahmenbedingungen w gelang es, wichtige Zukunftsprojekte der Stadt zu sichern wie Ausbau und  Verbesserung der Ganztagsbetreuung an den Grundschulen, Neubau an der Bertha-von Suttner-Schule einschließlich neuem Schulhof,  Wohnungsbau am Hafen mit Sozialwohnungen, Start für die Bebauung am Finkenweg Nord, Erschließung des Gewerbegebiets Mercatorstraße – das ist schon eine gute Teamleistung.“

Die SPD-Fraktion war 2019 mit 20 Initiativen und Anträgen in den Ausschüssen und der Ratsversammlung erfolgreich.

Mehrgenerationenwohngemeinschaften, Beteiligung  an der landesweiten Müllsammelaktion, sicherer Hafen für die Liebesschlösser der Hafenbrücke, Aufwertung des Oberstadtteiches oder Prüfung von weiteren Tempo-30 km/h-Zonen - das waren einige der Themen.

Auch die Haushaltslage der Stadt hat sich entspannt. „Es freut uns besonders, dass aktuell eine Stabilisierung der Gewerbesteuereinnahmen gelungen ist.  Statt 11,0 oder 12,0 Mio. EUR wie noch 2015 fließen aktuell  17,0 bzw. 18,0 Mio. EUR ins Stadtsäckel. Zusätzlich profitieren wir von der wachsenden Stadt. Mehr Einwohner  bedeuten: Wir können unser Niveau im sozialen und kulturellen Bereich halten. Und auch Einrichtungen wie das Freizeitbad können gesichert werden.

› mehr

Die Geesthachter SPD wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein frohes und friedliches Weihnachtsfest. Wir wünschen Ihnen besinnliche Tage, Gesundheit und einen guten Start ins Jahr 2020. Mögen Sie das Weihnachtsfest im Kreise der Familie oder von Freunden verbringen.

Wir bedanken uns für den engagierten ehrenamtlichen Einsatz der Geesthachter und Geesthachterinnen in Verbänden, Sportvereinen, der Feuerwehr, den Schulen, in den Kirchen, Wohlfahrtsorganisationen, der Geestküche, der Hospizarbeit, der Flüchtlingshilfe und vielen vielen anderen Institutionen.

Sie unterstützen mit ihrem Engagement unser Gemeinwesen, die Demokratie und das Leben in unserer lebenswerten Heimatstadt. Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen wäre Geesthacht ärmer. Es ist gut, dass sich immer wieder Menschen finden, die sich engagieren und anderen Zeit spenden. So gelingt ein sozialses Miteinander und eine gute Stadtgesellschaft. 

› mehr

↑ nach oben

Termine

Derzeit haben wir keine Termine in unserem Kalender