Ein Team, ein Ziel:

Für Geesthacht!

Meldungen

Das war auch 2018  in Geesthacht los:

  • Die Kommunalwahl im Mai bringt viele neue Akteure in Amt und Würden. Mit der Rekordzahl von sieben Fraktionen und 33 Mitgliedern startet die neu zusammengesetzte Ratsversammlung erst Ende Juni.  Die SPD stellt trotz Verluste wieder die stärkste Fraktion (11 Stadtvertreter) und den Bürgervorsteher. Wir bilden uns ein: Ein Erfolg unserer Politik und Sozis vor Ort.
  • Passend zum Kulturaufbruch bricht der Sommer alle Rekorde – Sonne, Mittelmeerfeeling an der Elbe, Freibad mit Rekordbesuch, wild gewordene Hornissen und ganz viel Kultur – z.B. „Musik am Hafen.“
  • Weiterhin gibt es eine  große Unterstützung vieler ehrenamtlicher Helfer und Helferinnen in und für die Stadt - in den Sportvereinen, in den Schulen, den Kirchen, den Wohlfahrtsverbänden, für sozial Schwache, in der wirtschaftlichen Vereinigung, beim Hospiz, in den Beiräten (Umwelt, Frauen, Senioren, Wirtschaft), in der Flüchtlingshilfe...
  • Wider Erwarten bricht nicht das Chaos bei der 3-monatigen Sperrung der B 5 in Besenhorst aus. Und das öffentliche Leben geht weiter, alle kommen zur Arbeit. Und die Baumaßnahme wird pünktlich beendet! So was aber auch!
  • Das erste Bauvorhaben eines Privatinvestors mit 25%-Quote für den sozialen Wohnungsbau ist in trockenen Tüchern – allen Unkenrufen zum Trotz! Über 60 Sozialwohnungen in allen Größen entstehen 2019 am Hafen.

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Die SPD Geesthacht wünscht allen Geesthachterinnen und Geesthachtern nah und fern ein besinnliches und friedliches Weihnachtsfest. Gönnen Sie sich ein paar ruhige Tage, kommen Sie im Kreise ihrer Lieben, mit Familie, Freunden und guten Bekannten auf schöne Stunden zusammen.

Wir wünschen Ihnen, dass sie den Weihnachtsabend in netter Gesellschaft verbringen können.

Auch der Puls unserer Stadt kommt zur Ruhe. Wer Lust hat, kann bei hoffentlich trockener Kälte an den Feiertagen an der Elbe und im Wald spazierengehen oder an den Weihnachtstagen die Gottesdienste in unseren Kirchen genießen. Auch die Politik in der Stadt legt eine Pause ein. 2018 war nicht nur welt- und bundespolitisch ein aufregendes Jahr. Auch bei uns in der Stadt hat sich viel bewegt.

Toleranz und sehr viel ehrenamtliches Engagement prägen unser Zusammenleben vor Ort.

So soll es bleiben! In diesem Sinne wünscht ihnen die SPD Geesthacht ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!

 

„Welche Verbindung gibt es zwischen der SPD und Bienen – beide sind sozial, auch wenn jedes Bienenvolk in der Monarchie lebt und eine Königin hat.“ so leitete Ulrich Gansewig seinen anschaulichen Vortrag über Bienen und die Imkerei ein. Auf ihrer letzten Veranstaltung in diesem Jahr hatte die SPD Geesthacht in diesem Jahr den Imkerverein Geesthacht und Umgebung zu Gast.

Vor 30 Gästen informierte Hobbyimker Ulrich Gansewig über den Verein und welch ein arbeitsintensives, aber schönes Hobby die Imkerei sein kann.

Der Imkerverein Geesthacht und Umgebung hat aktuell 71 Mitglieder. Er führt auch Kurse zur Ausbildung neuer Imker durch. Die Übungsvölker können am Regenrückhaltebecken am Sommerpostweg aufgestellt werden. Dort hat der Verein eine Fläche von der Stadt pachten können. Die Hobbyimker haben in der Regel 7-10 Völker, die sie ganzjährig betreuen müssen. Ein großes Lob gab es für die Stadt Geesthacht und auch die von Dr. Ringe, NABU und WVG ins Leben gerufene Aktion „Geesthacht blüht auf“. „Die gesetzten Frühblüher wie die Krokusse sind eine ganz wichtige Nahrungsquelle für alle Bienen und Insekten und helfen sehr, ebenso wie die Blühstreifen an der Straßenrändern mit den Wildblumen.“

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Gemeinsam mit Anwohnern haben Geesthachter SPD-Mitglieder am vergangenen Samstag rund um den Teich in der Oberstadt Müll gesammelt.  Um  14.30 h hatten sich die fleißigen Müllsammler, unter ihnen auch einige Kinder, getroffen und dann losgelegt. Handschuhe und Müllsäcke hatte die Stadt spendiert.

Pünktlich ging es los und es wurde eine gute Stunde fleißig Müll gesammelt.

Die SPD-Kommunalpolitiker Samuel  Bauer, Christine Backs,  Hartmuth Döpke, Jens Schumann, Initiator Julian Peemöller, der Juso-Vorsitzende Lukas Franke packten ebenso mit an wie die SPD-Landtagsabgeordnete Kathrin Wagner-Bockey und Geesthachts SPD-Vorsitzende Petra Burmeister. Nach der Aktion gab es heiße Suppe aus der Gulaschkanone von Ratsmitglied Jörg Zimmer (SPD), der eine Soljanka gekocht hatte und persönlich ausschenkte. Zum Aufwärmen gab es auch Feuer vom Feuerkorb und für die Kinder standen einige Spiele zum Ausprobieren bereit. „Leider lag viel Hundekot auf den Rasenflächen, dem wir nicht so richtig zu Leibe rücken konnten. Da muss sich etwas ändern. Den Zustand des Teiches und rundherum werden wir im Umweltausschuss ansprechen. Wir bedanken uns auch bei den Anwohnern, die uns unterstützt haben.“ Julian Peemöller (SPD).

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In großer Einmütigkeit hat gestern der Ausschuss für Stadt- und Verkehrsplanung die Stellungnahme der Stadt Geesthacht zur Ortsumgehung beschlossen. SPD, GRÜNE, FDP und CDU brachten zusätzliche Punkte ein, wie z.B. die Verwendung von Flüsterasphalt (CDU) oder eine andere Einfädelung aus Richtung Niedersachsen (FDP, SPD, CDU).

Einmütigkeit herrschte auch, dass der Lärmschutz in Grünhof erweitert werden muss.

„Dieses wichtige Thema hatte die Stadtverwaltung in ihrem Stellungnahme-Entwurf bereits aufgegriffen. So wird die Weiterführung des Lärmschutzes in Grünhof bis zum Steinberg gefordert. Diese Forderung haben wir am 22.10. im Ausschuss aus politischer Sicht kräftig unterstützt.“ So Jörg Zimmer, Ratsmitglied der SPD aus Grünhof-Tesperhude. Aus Sicht der SPD bedarf es dabei  politischer Unterstützung in Kiel und Berlin, um mit dieser Forderung erfolgreich sein zu können. In verschiedenen Gesprächen haben sich die SPD-Vertreter zudem in den letzten Wochen auch um die Einbeziehung der Interessen von Umlandgemeinden gekümmert.

Die SPD konnte im Ausschuss mit ihrem Vorschlag, in der Stellungnahme der Stadt Geesthacht Einwendungen bzw. Vorschläge der Umlandgemeinden Hamwarde, Worth und Wiershop aufzugreifen, auch die anderen Fraktionen überzeugen. Nach einem eindrucksvollen Plädoyer gab es zustimmendes Klopfen für Fiete Richard, den Bürgermeister aus Hamwarde.

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Mit schwarz-grüner Mehrheit hat der Kreistag auf seiner letzten Sitzung beschlossen, endlich den Radweg entlang der Elbe von Geesthacht, Einmündung Fährstraße bis Krümmel zu bauen. „Die schwarz-grüne Kreistagsmehrheit fordert allerdings für diesen Radweg einen hohen Preis. Die Stadt Geesthacht soll nach Teilsanierung die komplette K 63 als Gemeindestraße in die Unterhaltungspflicht übernehmen. Das lehnen wir als SPD und als Geesthachter Kreistagsabgeordnete ab.

Wo kommen wir eigentlich hin, wenn jede Gemeinde, deren Kreis-oder Landesstraße einen Radweg bekommt, anschließend die Straße zur weiteren Unterhaltung geschenkt bekommt?

Die Elbuferstraße (K 63)  hat überörtliche Bedeutung, sie ist eine wichtige Ost-West-Verbindung im Kreis. Also hat sie Kreisstraße zu bleiben und ist vom Kreis zu unterhalten. Der Kreis, an den Geesthacht auch in diesem Jahr wieder knapp 11 Mio. EUR Kreisumlage zahlt, sollte endlich den Radweg ohne wenn und aber bauen.“ so Marion Schumacher (SPD-Kreistagsabgeordnete aus Geesthacht). Im städtischen Finanzausschuss hatte die Verwaltung vor wenigen Wochen berichtet, dass schon die vom Land bereit gestellten Unterhaltungsmittel für die Landesstraßen hinten und vorne nicht reichen. Da kommt die Übernahme einer neuen Straße aus Sicht der SPD Geesthacht nicht in Betracht.

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Mit den jetzt vorgelegten Plänen für die Geesthachter Ortsumgehung hat sich der SPD-Vorstand befasst.  „Wir begrüßen, dass die Umsetzung mit der Auslegung der Pläne eine nächste Stufe erreicht und ein Planfeststellungsbeschluss absehbar ist. Es geht endlich voran mit der Ortsumgehung. Eine Entlastung für unsere lärmgeplagten Bürger und Bürgerinnen ist in Sicht, wenn es auch noch einige Jahre dauern wird.“ So Petra Burmeister, SPD-Vorsitzende und Mitglied im Planungs- und Verkehrsausschuss. „Uns ist bewusst, dass jede Straßenplanung – erst recht am Geesthang – ein großer Eingriff in Natur und Landschaft darstellt.

Wir stehen dazu, dass in der Abwägung die Entlastung unserer Stadt vom Durchgangsverkehr, insbesondere auch vom LKW-Verkehr, notwendig ist und diesen Eingriff rechtfertigt.

Der von den GRÜNEN geforderte Durchstich am Fahrendorfer Weg wäre um keinen Deut besser, er würde uns allerdings bei der Realisierung um Jahrzehnte zurückwerfen. Dies ist eine Schimäre, die nett klingt, aber nichts bringt. Dass sich mit Herrn Peters ein Landtagsabgeordneter der Regierungskoalition vor den Verhinderungskarren der Geesthachter Grünen spannen lässt und sich gegen eine Planung der Landesregierung ausspricht, verwundert uns sehr.“ Auch die Bahnanbindung an Hamburg bleibt ein vorrangiges Ziel der SPD. Ortsumgehung und Bahnanbindung schließen sich nicht aus, sie ergänzen sich, wie in vielen Orten zu sehen ist.

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Auch die SPD ließ es sich nehmen, die von Friedhelm Ringe ins Leben gerufene Aktion „Geesthacht blüht auf!“  tatkräftig zu unterstützen. Am vergangenen Samstagnachmittag trafen sich sechs SPD-Mitglieder und zwei Kinder an der Straße „Am Moor“ und säten fleißig Krokusse. Insgesamt sechs Pflanzbereiche hatte der städtische Bauhof für die Sozialdemokraten vorgefräst. Bewaffnet mit Harken wurden die Flächen für das Aussäen von den Erwachsenen vorbereitet. Mit großer Begeisterung konnten anschließend Zoe und Jenna die Krokusse aussäen und auch die Wildblumensaat nach dem Zuharken verstreuen. Knapp zwei Stunden dauerte die Aktion.

„Wir sind auch im nächsten Jahr gerne wieder dabei, wenn die 500.000te Krokuszwiebel gesetzt werden soll.Uns hat es bei diesem tollen Wetter, der guten Vorarbeit durch die Stadt und der Unterstützung von Friedhelm Ringe viel Spaß gemacht.“

zog Julian Peemöller (36), SPD Mitglied im Umweltausschuss, ein positives Fazit. Für die SPD ebenfalls mit dabei waren am Samstagnachmittag Karla Rohde, Salih Kaman, Katrin Fischer, Iftikar Malik und die SPD-Vorsitzende Petra Burmeister.

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Die SPD Geesthacht lädt zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung über aktuelle Fragen des Wohnungsbaus ein. Am Dienstag, den 25. September um 19.30 Uhr steht das Thema „Wohnungsbau im demografischen Wandel“ im Mittelpunkt.

Als Referenten konnte die SPD Herrn Architekten Attila Cinar, Lehrbeauftragter an der Hamburger Hafen-City-Universität (HCU) gewinnen.

Auch in Geesthacht boomt der Wohnungsbau mit unterschiedlichen Konzepten. Ein großes städtisches Wohnungsbauquartier steht am Finkenweg Nord vor der Tür. Das große innerstädtische Gelände der Teppichfabrik soll bebaut werden. Und am Hafenrand gehen die Planungen in die nächste Phase.

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Zu ihrem traditionellen Grillabend nach der Sommerpause hatte die Geesthachter SPD in diesem Jahr Ende August eingeladen. Es trafen sich über 70 Grillfans auf der Terrasse der Tennisclub-Gastronomie zu einem netten Abend mit vielen Gesprächen. Unter den Gästen waren die SPD-Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Nina Scheer, die SPD-Landtagsabgeordnete und örtliche Fraktionsvorsitzende Kathrin Wagner-Bockey,  Bürgermeister Olaf Schulze, Hamwardes Bürgermeister Friedrich Richard sowie die Geesthachter Kreistagsabgeordneten Marion Schumacher, Anika Habersaat und Bernward Peterburs. Auch Mitglieder der neugegründeten Geesthachter Juso-AG waren mit von der Partie.

„Wir hatten einen großen Tisch nur mit jungen Leuten, das gab es lange nicht mehr in Geesthachts SPD,“

freute sich Julian Peemöller, im SPD-Vorstand für die Betreuung der Jusos verantwortlich. Die SPD-Vorsitzende Petra Burmeister konnte an diesem Abend auch den ehemaligen Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzenden Jens Wrage für 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD ehren und ihm für seine vielfältigen Aktivitäten in den 1970er und 1980er Jahren danken.

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Termine

25
Mai
SPD Stand zur Europawahl
09:30 Uhr, Fußgängerzone Innenstadt
26
Mai
Europawahl - Wählen gehen!
08:00 Uhr, Wahllokale - geöffnet von 8.00 -18.00 h
26
Mai
Auftakt Stadtradeln
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