Ein Team, ein Ziel:

Für Geesthacht!

Meldungen

Erst der Grußworte-Slam vor über 200 geladenen Gästen, dann heute der erste Messetag - mit leider noch verhaltenem Besucherandrang. Aber der Sonntag war immer der bessere Messetag! Auf dem SPD-Messestand in der Turnhalle konnten individuelle Buttons gefertigt und politische Gespräche geführt werden. Heute war die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer nachmittags vor Ort. Am Sonntag treffen sie ab 12.00 Uhr unsere Landtagsabgeordnete Kathrin Wagner-Bockey an. An beiden Messetagen sind unsere Jusos und viele SPD-Ratsmitglieder vor Ort, u.a. Bürgervorsteher Samuel Bauer. Was gibt es sonst noch?

Gestaltet euren Button mit den Jusos  - für eine Demo, für den Kindergeburtstag,  ....  Lena Hehmke und Lukas Franke sind dabei!

Messe-Quiz-Rallye – Nachhaltigkeit und Umweltthemen auf der Messe  entdecken – Messe-Rallye-Quiz  mit vielen Preisen. 
Auslosung am 04.08. um 15.00 h am SPD-Stand.

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Gemeinsam mit dem SPD-Gesundheitsexperten hat unsere Bundestagsabgeordnete Nina Scheer ihren Hut für den SPD-Budnesvorsitz in den Ring geworfen. Nina Scheer ist Mitglied im Geesthachter SPD-Ortsverein. "Wir begrüßen ihre Kandidatur. Gemeinsam mit Karl Lauterbach decken beide ein breites Themenspektrum (Gesundheit, Umwelt, Soziales, Energie, Klima- und Verbraucherschutz) ab. Zudem stehen beide für klare Positionen - Karl etwas lauter, Nina etwas leiser, aber nicht minder konsequent." so Petra Burmeister für den SPD-Vorstand.
"Wir schätzen Ninas Bereitschaft zum Zuhören und zur kritischen Diskussion. Im Europawahlkampf hat sie bei Pizza und Politik engagiert mit jungen Grünen und Jusos diskutiert. Sie ist eine ausgesprochen wertschätzende Politikerin. Wir werden sie nach Kräften unterstützen." unterstreichen Julian Peemöller (stellvertr. SPD-Vorsitzender Geesthacht) und Lukas Franke (Juso-Vorsitzender Gesthacht). 

Auf der Homepage https://sozial-oekologisch-klar.de/  begründen Nina Scheer und Karl Lauterbach ihre Kandidatur.

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Nachhaltigkeit und fairer Handel - bei diesem Messe-Motto ist die SPD auf der Geesthacht-Messe am 3./4. August wieder mit dabei. "Wir freuen uns sehr, dass uns unsere  Bundestagsabgeordnete Nina Scheer trotz ihres sehr vollen Terminkalenders wieder unterstützt. Nina Scheer ist ausgewiesene Umwelt- und Energiepolitikerin, nicht erst, seitdem Klimaschutz in aller Munde ist. Am Samstagnachmittag können die Messebesucher unsere Bundesabgeordnete am SPD-Stand in der Turnhalle treffen.“ So Petra Burmeister, Geesthachts SPD-Vorsitzende. SPD-Ratsmitglieder und die SPD-Landtagsabgeordnete Kathrin Wagner-Bockey werden ebenfalls vor Ort sein. Neben politischen Informationen, u.a. die Auswertung  der Wunschbaumaktion 2017, gibt es bei der SPD ein Messe-Rallye-Quiz und die Jusos drucken individuelle Buttons „Beim Messe-Rallye-Quiz sind verschiedene Fragen rund um das Motto der Messe  „Nachhaltigkeit und Fair Trade“ zu beantworten. Dies geht am besten, wenn die Stände der Aussteller besucht werden. 

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Am 23. Mai wird das Grundgesetz 70 Jahre alt. Am 26. Mai finden in Deutschland die Wahlen zum EU-Parlament gewählt. 96 Abgeordnete aus Deutschland werden dem neu gewählten Parlament angehören. Beide Ereignisse sind ein guter Grund für die Geesthachter Jusos, junge Leute, Jung-und Erstwähler zu einem Gespräch mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Nina Scheer einzuladen.

Am 23. Mai geht es um 19.00 Uhr im SPD-Büro (Markt 17, beim Rathaus) unter dem Motto "Pizza und Politik" los. Die Jusos bestellen Pizza, die Gäste, Jung- und Erstwähler*innen spendieren Fragen an die SPD.

Vor der der Europawahl geht es auch die Wahlentscheidung zum Europaparlament im Mittelpunkt. „Klimaschutz, Digitalisierung und Datenschutz, Bürgerrechte – das sind Themen, die uns junge Leute interessieren. Deshalb freut es uns sehr, dass Nina Scheer, eine ausgewiesene Umwelt- und Klimaschutzexpertin mit uns die Diskussion bestreitet.

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Mit Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn (Sozialdemokrat) war erneut ein politisches Schwergewicht zu Gast in Geesthacht. Auf Einladung der SPD-Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Nina Scheer war Jean Asselborn nach Geesthacht gekommen. Er legte einen Zwischenstop auf dem Weg zum Europarat in Helsinki ein. Rund 150 Gäste, unter ihnen Bürgermeister Olaf Schulze, Bürgervorsteher Samuel Bauer, SPD-Europakandidat Enrico Kreft und die SPD-Landtagsabgeordnete Kathrin Wagner-Bockey, waren in die Buntenskamphalle gekommen. Sie wurden nicht enttäuscht. Luxemburgs Außenminister zeigte sich als engagierter Pro-Europäer und erinnerte an die Anfänge der europäischen Union, der Montanunion. Für die junge Bundesrepublik und das kriegszerstörte Ruhrgebiet war die Montanunion ein sehr wichtiger Baustein des Wiederaufbaus und des deutschen Wirtschaftswunders.

Aus der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft ist die Europäische Union geworden mit einem Parlament, gemeinsamer Außen-und Sicherheitspolitik, Freiheit beim Reisen und Arbeiten innerhalb der EU  und dem Euro als Währung in vielen Ländern.

Jean Asselborn machte deutlich, dass nur eine gemeinsame europäische Stimme international Beachtung finden kann – allein aufgrund des sinkenden europäischen Anteils an der Weltbevölkerung. Die Stabilität des Euros sei ein gutes Beispiel dafür, wie stark die Mitgliedsstaaten gemeinsam sind.

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Zu ihrem traditionellen Frühlingsgespräch hat die SPD am 15. Mai, 19.30 Uhr in Geesthacht, Turnhalle Buntenskamp, Buntenskamp 22, in diesem Jahr den Außenminister von Luxemburg, Jean Asselborn, zu Gast. Jean Asselborn ist profilierter Europäer. Er vertritt die Luxemburger Regierung seit Juli 2004 im Rat der Europäischen Union als Außenpolitik-Experte. Er ist zurzeit der dienstälteste Außenminister in der Europäischen Union. Anders als Kommissionspräsident Claude Junker ist Jean Asselborn Soziademokrat. Er vertritt profilierte sozialdemokratische Positionen. So hat er sich gegen den aktuell wieder diskutierten Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei ausgesprochen.
https://www.dnn.de/Nachrichten/Politik/Aussenminister-Jean-Asselborn-im-Interview-zur-Europawahl-Die-Demokratie-hat-eine-Chance-in-der-Tuerkei
Jean asselborn wirbt wie auch die SPD für ein gemeinsames, starkes und soziales Europa. daher steht das diesjährige Frühlingsgespräch mit Jean Asselborn ganz  im Zeichen der bevorstehenden Europawahl: Vor welchen Herausforderungen steht Europa? Welche Antworten kann und muss Europa geben?

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Eine kühle Brise und ein wolkenverhangener Himmel konnten die Geesthachter SPD nicht davon abhalten, wie in den Vorjahren am 1. Mai beim SPD-Büro am Markt anzugrillen. Knapp 50 Mitglieder, Freunde und Bekannte genossen leckere Würstchen, selbstgemachte Salate und selbstgebackenen Kuchen.

Dazu gab es heiße und kalte Getränke. Mit von der Partie waren neben den Jusos und ihrem Vorsitzenden Lukas Franke, dem SPD-Vorstand  ebenfalls viele Ratsmitglieder mit Bürgervorsteher Sam Bauer vorneweg. Auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Nina Scheer und Geesthachts Landtagsabgeordnete Kathrin Wagner-Bockey (SPD) hatten es sich nicht nehmen lassen, vorbei zu kommen. Ab 14.00 h gab es heiße Würstchen vom Grill. Das Grillen hatten Salih Kaman und Helmuth Burmeister übernommen. Bis nach 17.00 h wurde geklönt und diskutiert.

Neben dem privaten Austausch standen auch aktuelle Themen der Kommunalpolitik und die bevorstehende Europawahl  am 26. Mai bei den Gesprächen im Mittelpunkt.

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Gefragt, was man denn tun könne, war die Antwort von Wissenschaftler Dr. Lenz auf der SPD-Veranstaltung "Kleines Plastik – große Gefahr" eindeutig:  Mikroplastik und Plastikmüll vermeiden!

Alles was gar nicht erst in den Müllkreislauf kommt, ist die bessere Alternative!

Auf einer gut besuchten Veranstaltung mit ca. 60 interessierten Besuchern aller Altersgruppen, unter ihnen die SPD-Landtagsabgeordnete Kathrin Wagner-Bockey, diskutierten die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer und Dr. Mark Lenz mit Unterstützung von Julian Peemöller (stellvertr. SPD Vorsitzender Geesthacht) über die Gefahren von Plastikmüll - im Allgemeinen und besonders für die Weltmeere. Dr. Lenz provozierte kurz mit der These, dass es bisher keine überzeugenden Belege gebe, dass Mikroplastik ein massives Problem ist. Kurz - weil er anschließend erläuterte, dass es aktuell dafür einfach noch keine eindeutigen Forschungsergebnisse gäbe. "Wer kann schon jahrelang Miesmuscheln mit Mikroplastik füttern, um dann die Auswirkungen zu dokumentieren. Hier steht die Wissenschaft noch am Anfang. Sicher ist allerdings: Die Plastikmüllmengen auf der Erde wachsen gewaltig und sie gelangen immer häufiger auf vielen Wegen ins Meer. Plastik ist sehr mobil, es schwemmt überall an und läßt sich von Asien nach Afrika ohne große Kosten transportieren. Und Plastik verursacht große Schäden: Verletzungen, Infektionen, Vergiftungen und Pseudosättigung bei Vögeln und Wassertieren." so Dr. Mark Lenz in seinem umfassenden Vortrag.

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Im Dialog blickten jüngst die Geesthachter Jusos mit Regina Litty, langjährige Mitarbeiterin in der Offenen Jugendarbeit in Geesthacht, auf die letzten 30 Jahre zurück. Regina Litty arbeitet seit 1988 in Geesthacht  in der offenen Jugendarbeit. Auf der SPD-Veranstaltung „Offene Jugendarbeit gestern und heute“ hielt sie einen sehr persönlichen Rückblick auf rund 30 Jahr offene Jugendarbeit in Geesthacht. Im Dialog mit den Geesthachter Jusos schilderte sie die Anfänge der offenen Jugendarbeit im Jugendzentrum Alter Bahnhof und in der Düne, blickte auf schwierige und schöne Ereignisse zurück und plädierte für weiterhin hohes Engagement in der offenen Jugendarbeit.

„Unsere Angebote sind auch heute noch wichtig. Es gibt zahlreiche Kinder und Jugendliche, die –trotz Schulbetreuung – sich selbst überlassen sind. Hier sind Spielmobil, Düne und Jugendzentrum Alter Bahnhof  eine wichtige Anlauf- und Auffangstelle.“ So Regina Litty.

Trotz Social Media sind direkte Kontakte zu Schulen, z.B. über Projektwochen, oder gemeinsame Aktionen mit anderen städtischen Einrichtungen wie der Stadtbücherei  wichtig für eine erfolgreiche Jugendarbeit.  Nach Anregungen  gefragt, die die auf der Veranstaltung anwesenden SPD-Kommunalpolitiker mitnehmen sollten,  gab es folgende Ideen:

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Kitas fördern und mehr Steuereinnahmen den Geesthachtern belassen - dazu fordert die Geesthachter SPD den Kreis auf. Die Einnahmen des Kreises sprudeln - nicht zuletzt, weil Gemeinden wie Geesthacht hohe Anteile ihrer Steuereinnahmen an den Kreis abführen müssen (die sogenannte Kreisumlage). Auf ihrer Jahreshauptversammlung im Januar hatte die SPD deshalb auf Anregung der Geesthachter Kreistagsabgeordneten Marion Schumacher beschlossen, dass die SPD-Fraktion in der Ratsversammlung einen Antrag zur Senkung der Kreisumlage stellen möge. Gesagt - getan: Für die Ratsversammlung am 22.02. hat die SPD-Fraktion folgenden Antrag gestellt:

Die Ratsversammlung der Stadt Geesthacht fordert den Kreis Herzogtum Lauenburg auf, das Ergebnis des Runden Tisches in Bezug auf die Kreisumlage zu akzeptieren und die Kreisumlage zum 1. Januar 2019 um 2 Prozentpunkte zu senken sowie einen Betrag von 4,5 Millionen Euro in ein Kita –Sofortprogramm für Investitionskostenzuschüsse zu geben.

Für Geesthacht würde eine Umsetzung des Beschlusses Mehreinnahmen von voraussichtlich 500.000 - 700.000 EUR jährlich bedeuten. Viel Geld für eine Stadt, die im Haushaltsplan 2019 ein Defizit von rd. 8,5 Mio. EUR ausweist. Wir hoffen jetzt auf die Unterstützung der anderen Fraktionen in der Ratsversammlung. Und natürlich erwarten wir, dass sich alle Geesthachter Kreistagsabgeordneten - nicht nur die vier SPD-Abgeordneten - für dieses Anliegen im Kreistag einsetzen - nämlich auch Bastian Numrich (CDU), Anna Granz (GRÜNE) und Volker Samuelsson (BfG). Neue Fördertöpfe, die die Gemeinden zu Bittstellern degradieren und Kreispolitiker zu Fürsten mit Förderschecks machen, lehnen wir ab.

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Termine

13
Dez
Ratsversammlung - Haushalt 2020
17:00 Uhr, Rathaus, Ratssaal
16
Dez
SPD-Vorstand (parteiöffentlich)
18:30 Uhr, SPD-Büro, Markt 17