Ein Team, ein Ziel:

Für Geesthacht!

Meldungen

Die Geesthachter SPD trauert um ihr langjähriges Mitglied und Geesthachts Bürgermeister a. D. Peter Walter, der am 27. Februar verstorben ist. Peter Walter hat sich mit seinem Amtsantritt 1988 nahtlos in die Reihe erfolgreicher und hoch geschätzter SPD-Bürgermeister unserer Stadt eingereiht.

In den 12 Jahren seiner Amtszeit hat sich Geesthacht erfolgreich weiterentwickelt. Mit seiner Unterstützung und auf seine Anregung sind viele neue Initiativen - nicht nur im engeren politischen Umfeld - entstanden. Peter Walter hat den Verein Peter Pan zur Unterstützung hirntraumatisch geschädigter Kinder und Jugendlicher in der Klinik in Edmundsthal mitbegründet. Seine Idee war es auch, gemeinsam mit den Schülern und Schülerinnen der Förderschule den Hamburger Dom zu besuchen. Eine langjährige Tradition, die heute Olaf Schulze und Samuel Bauer fortsetzen.

Peter Walter hat in Geesthacht Inklusion vorangetrieben und gelebt, bevor viele das Wort kannten.

Viele Infrastrukturvorhaben wie die Alfred-Nobel-Gesamtschule, der ZOB, das Kleine Theater Schillerstraße und andere das Stadtbild prägende Bauten sind untrennbar mit seiner Amtszeit verbunden. Er hat als Bürgermeister die Geschicke der Stadt wegweisend und mit großer Umsicht geleitet. Die Stadt hat ihm viel zu verdanken. Er hat nachhaltig Spuren hinterlassen.

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Auch auf seiner nächsten Sitzung am 17. März wird sich der Bildungsausschuss mit einem Spielplatzthema befassen.  Nach inklusiven Spielgeräten geht es dieses Mal um Vorbeugung gegen Vandalismus und Nachbarschaftshilfe für öffentliche Infrastruktur.

Christine Backs, SPD-Ratsmitglied im Bildungsausschuss schlägt vor, die eingeschlafenen Spielplatzpatenschaften wieder zu aktivieren. Bereits vor einigen Jahren gab es in Geesthacht Spielplatzpatenschaften, initiiert durch die Stadtjugendpflege. Für die SPD hat Christine Backs folgenden Antrag gestellt:

Der Bildungsausschuss möge beschließen, dass zur Betreuung der Geesthachter Spielplätze und zur Vermeidung von Vandalismusschäden Spielplatzpatenschaften ins Leben gerufen werden.

In Geesthacht gibt es aktuell 42 liebevoll gestaltete Spielplätze, davon 31 öffentliche, die nicht auf dem Gelände von Schulen oder Kindertagesstätten liegen. Die jährlichen Ausgaben für die Unterhaltung der Spielplätze werden im Jahr 2020 voraussichtlich erstmals auf 100.000 Euro steigen. Christine Backs: „Leider ist diese Initiative der Stadtjugendpflege zwischenzeitlich eingeschlafen. Aus unserer Sicht lohnt der Versuch, sie wieder aufleben zu lassen.

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Auch die 11. Auflage des Grünkohlessens der SPD Geesthacht war rundum gelungen – nach leckerem Grünkohl wurde bis kurz vor Mitternacht geklönt. Knapp 90 Gäste konnte der neue SPD-Vorsitzende, Julian Peemöller, im Dorfkrug Hamwarde begrüßen: Unter ihnen die Bürgermeister aus Geesthacht, Hamwarde und Wiershop, die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer und die SPD-Landtagsabgeordnete Kathrin Bockey.

Auch viele Vertreter von Vereinen und Verbänden – vom NABU bis zur Liedertafel – waren der Einladung der SPD gefolgt.

Mit Blick auf die Ereignisse in Thüringen bestärkte Nina Scheer die Anwesenden in ihrem Grußwort darin, dem Kompass entlang von Rechtsstaatlichkeit zu folgen und nicht nachzugeben. Dazu gehöre auch Mut zu Kontroversen und Ehrlichkeit. So könne man nicht davon sprechen, Alice Weidel sei „gemäßigt“, wenn sie als Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion in einem Atemzug „Kopftuchmädchen, alimentierte Messermännern und sonstigen Taugenichtse“ benenne, so Nina Scheer. Dies sei Hetze gegen Menschen mit anderem Glauben und damit rechtsradikal.

Kathrin Bockey knüpfte in ihrem Grußwort hieran an, unterstrich die Bedeutung des politischen Ehrenamtes und verdeutlichte, das die Sozialdemokratie in allen politischen Fragen gebraucht werde – etwa mit Blick darauf, dass Sicherheit nicht nur für diejenigen zur Verfügung stehen dürfe, die es sich leisten können. „Auch den Arbeitsmarkt müssen wir weiter entwickeln. Wir wollen Menschen nicht dafür bezahlen, dass sie zu Hause sitzen, sondern dafür, dass sie anderen helfen.“

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Auf ihrer gut besuchten Jahreshauptversammlung wählte die SPD Geesthacht einen neuen Vorstand. Für die nächsten zwei Jahre steht an der Spitze des SPD-Ortsvereins ein neues Gesicht: Der 37-jährige Julian Peemöller, bisher Stellvertreter, wurde einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Den stellvertretenden Vorsitz übernimmt Anika Habersaat (33), sie hatte gemeinsam mit Julian Peemöller die Neugründung der JUSOS-Geesthacht unterstützt und sitzt für die SPD im Kreistag. Julian Peemöller kündigte eine weiterhin engagierte Vorstandstätigkeit mit auch neuen Impulsen an:

„Wir denken an neuen Veranstaltungsformate, werden das Gespräch mit Vereinen und Verbänden suchen und gemeinsam mit der Fraktion die wichtigen Themen in der Stadt vorantreiben. Verkehrsthemen, die Versorgung mit Kita-Plätzen, die Unterstützung unserer Schulen und eine stadtteilbezogene offene Jugendarbeit – das liegt uns am Herzen.“

Als Kassierer wurde Salih Kaman (55) im Amt bestätigt, Uwe Kurt (72) bleibt Schriftführer. Julian Peemöller und Anika Habersaat war es bei ihrem gemeinsamen Vorschlag für den Vorstand wichtig, auf Erfahrung und neue Ideen zu setzen. Diese Mischung kam bei Geesthachts SPD-Mitgliedern gut an. Mit überzeugenden Ergebnissen wurden als Beisitzerinnen und Beisitzer gewählt: Lukas Franke (19), Lena Hehmke (18), Hans-Joachim Neubauer (71), Kirsten Niemann (53), Jens Schumann (75).

Petra Burmeister, die nach der Übernahme des Fraktionsvorsitzes nicht erneut für den Parteivorsitz kandidierte, erhielt zur Verabschiedung im Amt der Ortsvereinsvorsitzenden Worte des Dankes und der Anerkennung für ihr Wirken und ihre verlässliche Art – beinahe mehr, als ihr persönlich lieb war.

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Zu ihrer Jahreshauptversammlung treffen sich Geesthachts Sozialdemokraten am 28. Januar, 19.30 h im Gasthaus Hagen. In diesem Jahr steht turnusmäßig nach zwei Jahren die Wahl des örtlichen SPD-Vorstands auf der Tagesordnung. Die aktuelle SPD-Vorsitzende Petra Burmeister (62) hat sich entschlossen, nicht erneut anzutreten.

Als Nachfolger wird Julian Peemöller (37), aktuell stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender, kandidieren.

„Mir hat das Amt zusammen mit unserem engagierten Vorstand sehr viel Spaß gemacht. Mit der Wahl zur Fraktionsvorsitzenden sind jedoch weitere zeitintensive Aufgaben dazugekommen, so dass ich mich entschlossen habe, nicht noch einmal anzutreten. Das Amt der Fraktionsvorsitzenden verdient und benötigt die Konzentration meiner Kräfte. Ich freue mich sehr, dass mit Julian Peemöller und Anika Habersaat als seine Stellvertreterin zwei jüngere Sozialdemokraten bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.“  kündigt Petra Burmeister ihren Rückzug aus dem örtlichen SPD-Vorstand an.

Julian Peemöller ist verheiratet und zweifacher Vater. Aktuell vertritt er die SPD im Sozialausschuss als bürgerliches Mitglied. Anika Habersaat (33) ist SPD-Kreistagsabgeordnete und bisher Beisitzerin im Geesthachter SPD-Vorstand. Beide haben sich in den vergangenen Jahren im Ortsvereinsvorstand in den Wahlkämpfen und bei Veranstaltungen stark engagiert. Eine Herzensangelegenheit war ihnen der Aufbau einer Juso-Ortsgruppe. Seit August 2018 gibt es in Geesthacht wieder eine Juso-Gruppe mit aktuell acht Aktiven.

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Zufrieden blickt die SPD-Fraktionsvorsitzende Petra Burmeister auf 2019 zurück. „Wir sind unserem Ziel, Geesthacht als Ganzes in den Blick zu nehmen, 2019 gerecht geworden. Bei ieben Fraktionen ist es nicht einfach, Mehrheiten für unsere ausgewogene Politik zu gewinnen. Unter diesen anspruchsvollen Rahmenbedingungen w gelang es, wichtige Zukunftsprojekte der Stadt zu sichern wie Ausbau und  Verbesserung der Ganztagsbetreuung an den Grundschulen, Neubau an der Bertha-von Suttner-Schule einschließlich neuem Schulhof,  Wohnungsbau am Hafen mit Sozialwohnungen, Start für die Bebauung am Finkenweg Nord, Erschließung des Gewerbegebiets Mercatorstraße – das ist schon eine gute Teamleistung.“

Die SPD-Fraktion war 2019 mit 20 Initiativen und Anträgen in den Ausschüssen und der Ratsversammlung erfolgreich.

Mehrgenerationenwohngemeinschaften, Beteiligung  an der landesweiten Müllsammelaktion, sicherer Hafen für die Liebesschlösser der Hafenbrücke, Aufwertung des Oberstadtteiches oder Prüfung von weiteren Tempo-30 km/h-Zonen - das waren einige der Themen.

Auch die Haushaltslage der Stadt hat sich entspannt. „Es freut uns besonders, dass aktuell eine Stabilisierung der Gewerbesteuereinnahmen gelungen ist.  Statt 11,0 oder 12,0 Mio. EUR wie noch 2015 fließen aktuell  17,0 bzw. 18,0 Mio. EUR ins Stadtsäckel. Zusätzlich profitieren wir von der wachsenden Stadt. Mehr Einwohner  bedeuten: Wir können unser Niveau im sozialen und kulturellen Bereich halten. Und auch Einrichtungen wie das Freizeitbad können gesichert werden.

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Die Geesthachter SPD wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein frohes und friedliches Weihnachtsfest. Wir wünschen Ihnen besinnliche Tage, Gesundheit und einen guten Start ins Jahr 2020. Mögen Sie das Weihnachtsfest im Kreise der Familie oder von Freunden verbringen.

Wir bedanken uns für den engagierten ehrenamtlichen Einsatz der Geesthachter und Geesthachterinnen in Verbänden, Sportvereinen, der Feuerwehr, den Schulen, in den Kirchen, Wohlfahrtsorganisationen, der Geestküche, der Hospizarbeit, der Flüchtlingshilfe und vielen vielen anderen Institutionen.

Sie unterstützen mit ihrem Engagement unser Gemeinwesen, die Demokratie und das Leben in unserer lebenswerten Heimatstadt. Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen wäre Geesthacht ärmer. Es ist gut, dass sich immer wieder Menschen finden, die sich engagieren und anderen Zeit spenden. So gelingt ein sozialses Miteinander und eine gute Stadtgesellschaft. 

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Auf ihrer letzten Veranstaltung in diesem Jahr hatte die SPD Geesthacht den „Verein Vergissmeinnicht e.V.“ zu Gast. Salih Kaman vom Vereinsvorstand stellte den Verein und seine Aktivitäten vor. Über 30 Gäste des vorweihnachtlichen SPD-Abends lauschten seinem Vortrag und stellten viele Fragen. Der Verein Vergissmeinnicht unterstützt und betreut in Geesthacht und Umgebung Kinder mit seelisch belasteten Familien. Deren Eltern sind nicht in der Lage, ihren Kindern die nötige Unterstützung für ein gedeihliches Aufwachsen zu geben. In Geesthacht gibt es eine Gruppe für Nachhilfeunterricht und eine Spielgruppe. Insgesamt werden 17 Kinder und Jugendliche betreut. 

„Für die Kinder ist ein wertschätzendes und verlässliches Umfeld wichtig. Unser Ziel ist, dass sie sich gut aufgehoben fühlen und Kind sein dürfen.

Zuwendung und Hilfe bei  der Suche nach Lösungen können die Eltern, die selbst Probleme haben, den Kindern nicht oder nur unzureichend geben“. Salih Kaman schilderte, dass viele der betreuten Kinder bei Vergissmeinnicht erstmalig so etwas wie Anerkennung erfahren. „Wir haben Kinder, die sagen uns, dass noch nie jemand zu Ihnen gesagt hat, dass sie etwas gut gemacht haben. Lob haben sie bisher in ihrem Leben nicht kennengelernt."

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Applaus und viel Zuspruch gab es für Nina Scheer am 29.10. auf dem gut besuchten Diskussionsabend der Geesthachter SPD zum Ausgang des  SPD-Mitgliederentscheids für den SPD-Bundesvorsitz. Nina Scheer hatte zusammen mit dem SPD-Gesundheitsexperten Prof. Karl Lauterbach als Duo für den SPD-Bundesvorsitz kandidiert. Beide kamen als Vierte von insgesamt sechs Duos ins Ziel.

„Die Stichwahl um den Parteivorsitz haben Nina und Karl leider verfehlt, sie haben dennoch ein respektables Ergebnis erzielt.

Immerhin konnten sie den stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Ralf Stegner hinter sich lassen. Und was noch wichtiger ist: Mit der Kandidatur von Nina Scheer haben die Themen Energiewende und Klimaschutz für die SPD bundesweit ein Gesicht bekommen. Die SPD hat durchaus Experten und Expertinnen für die wichtigen Herausforderungen unserer Zeit. Karl Lauterbach steht für eine Bürgerversicherung in der Gesundheitspolitik, Nina Scheer für die Energiewende.“ begrüßte die SPD-Vorsitzende Petra Burmeister am Dienstagabend Nina Scheer vor 40 Gästen.

Nina Scheer ging in ihrem Beitrag auf die 23 Regionalkonferenzen ein, die durchweg gut besucht wurden und trotz des engen Zeitregimes auch kontroverse Diskussionsbeiträge zuließen. Als Erfolg wertete die SPD-Bundestagsabgeordnete, dass die Themen Klimawandel und der Klimaschutz im Laufe der Vorstellungsrunden an Bedeutung gewonnen haben.

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Die Geesthachter SPD-Fraktion hat auf ihrer Sitzung am 23.10. ihre planungspolitische Sprecherin Petra Burmeister einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt.

Mit Petra Burmeister übernimmt eine erfahrene Kommunalpolitikerin das Amt.

Sie war bereits von 1982-1990 Mitglied der Ratsversammlung. Seit 2013 ist sie Mitglied im Planungsausschuss und hat u.a. den Beschluss zur 25% Quote für den sozialen Wohnungsbau in neuen Plangebieten angestoßen.
Nötig wurde die Neuwahl, weil die bisherige Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Kathrin Wagner-Bockey ihr Amt niedergelegt hatte. "Ich musste feststellen, dass meine erweiterten Aufgaben als  Abgeordnete in Kiel im Innen- und Rechtsausschuss und im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur „Rockeraffäre“ die Aufgabe als Fraktionsvorsitzende hier vor Ort schwieriger gemacht haben." so Kathrin Wagner-Bockey. Zurückgetreten von seinem Amt ist auch der bisherige stellvertretende Fraktionsvorsitzende Stefan Vogelsang, für ihn rückt Jan-Mathias Koller in den Fraktionsvorstand nach, den Christine Backs und Werner Flindt (Fraktionsgeschäftsführer) komplettieren.

Petra Burmeister dankte Kathrin Wagner-Bockey und Stefan Vogelsang im Namen der Fraktion für ihre engagierte Tätigkeit im Fraktionsvorstand, seit 2013 war Kathrin Wagner-Bockey SPD-Fraktionsvorsitzende gewesen.

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Termine

08
Jul
Dialogtour der SPD-Bundestagsfraktion mit Dr. Nina Scheer
10:00 Uhr, Fußgängerzone Bergedorfer Str. - vor Nessler
28
Jul
SPD-Veranstaltung: Bildungspolitik - Ganztag und digitales Lernen!
19:30 Uhr, Zoom-Videokonferenz - Zugangdaten erhältlich beim SPD-Ortsverein
04
Aug
Radtour ADFC/SPD-Fraktion (nicht öffentlich)
18:30 Uhr, SPD-Büro Markt 15