Ein Team, ein Ziel:

Für Geesthacht!

Meldungen

Volle Unterstützung hat die SPD-Fraktionsvorsitzende Kathrin Wagner-Bockey in der Geesthachter SPD für ihre Bewerbung um die Kandidatur als SPD-Kandidatin zur Landtagswahl 2017. "Ortsvereinsvorstand und Fraktion freuen sich über Kathrins Bewerbung. Wir werden sie nach Kräften unterstützen, damit sie erst Kandidatin und später direkt gewählte Abgeordnete wird. Mit ihr würden Kompetenz, Verständnis für kommunale Belange und viel Engagement in den Landtag einziehen," so der SPD-Vorsitzende Hans-Werner Madaus zur Bewerbung.

"In meiner langjährigen politischen Tätigkeit war es immer mein Anspruch, auch in schwierigen Situationen konstruktiv und lösungsorientiert zu arbeiten.

Ich denke, es ist mir in den letzten Jahren gelungen, innerhalb und außerhalb der eigenen Fraktion eine hohe Akzeptanz für das gemeinsame Wirken zu erzielen. Diese Erfahrungen und Fähigkeiten würde ich gerne als SPD-Kandidatin gewinnbringend für die Städte und Dörfer des Südkreises in Kiel einbringen," sagte Kathrin Wagner-Bockey.

Akzente in ihrer Kandidatur will sie in der Verbindung von guter Sozial- und Bildungspolitik und der "Inneren Sicherheit" setzen. Als gelernte Polizeibeamtin (Kriminalhauptkommissarin) bringt sie dafür viel Know-How und Erfahrung mit.

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Geesthacht ist Wohn- und Lebensort mit vielfältigen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Eines der Herzstücke ist dabei das Freizeitbad. Aber auch das Freizeitbad ist dem Wandel der Zeit unterworfen und muss sich auf veränderte Kundenwünsche einstellen. In der letzten Gesellschafterversammlung der Wirtschaftsbetriebe wurde deshalb beschlossen, einen Ortstermin im Freizeitbad abzuhalten, um sich vor Ort einen Überblick zu verschaffen.

„Wir werden in der kommenden Gesellschafterversammlung einen Prüfauftrag zur Verlagerung der Jugendherberge an die Elbe anregen.

Es soll geprüft werden, ob und unter welchen Voraussetzungen der Bau einer Jugendherberge zwischen dem hinteren Randgelände des Freizeitbades und der DLRG sinnvoll sein könnte“, sagt Kathrin Wagner-Bockey (SPD Fraktion). „Für eine Jugendherberge ist es heutzutage wichtig, Alleinstellungsmerkmale zu entwickeln. Am Elberadweg nahe der Innenstadt und zugleich an der Elbe, direkt am Freizeitbad und beim Menzer-Werft-Platz - da gäbe es vielfältige Möglichkeiten!“

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Volles Haus konnte die SPD auch dieses Jahr bei ihrem Grünkohlessen melden. Bei guter Stimmung, leckerem Grünkohl und kalten Getränken konnte der SPD-Vorsitzende Hans-Werner Madaus auch beim sechsten SPD-Grünkohlessen knapp 100 Gäste begrüßen. Neben zahlreichen Vertretern von Vereinen und Verbänden, Ratsherren und-damen waren Bürgervorsteher Samuel Bauer, der Hamwarder Bürgermeister Friedrich Richard, die Bundestagsabgeordnete Nina Scheer, die SPD-Kreisvorsitzende Birgit Wille und der neue Geesthachter Bürgermeister Olaf Schulze unter den Gästen.

„Ich freue mich sehr auf meine neuen Aufgaben als Bürgermeister."

Olaf Schulze bedankte sich in seinem Grußwort für die Unterstützung im Bürgermeister-Wahlkampf. "Es liegen große Herausforderungen vor uns.  Die Finanzlage der Stadt ist kritisch.  Die Integration der Flüchtlinge und Asylbewerber ist eine zentrale Aufgabe.  Ich setze auf Zusammenarbeit. Gemeinsam werden wir Lösungen finden und dies meistern. Besonders freue ich mich auf die vielen Aktivitäten im Rahmen der 800-Jahr-Feier. Sie werden das Zusammengehörigkeitsgefühl in Geesthacht stärken.“

Nina Scheer ging in ihrem Grußwort auf die aktuelle Lage ein. 

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2015 war ein außergewöhnliches Jahr. Es hat die Gesellschaft und Politik auch vor Ort gefordert. Die SPD in Geesthacht hat die Herausforderungen der Flüchtlingsbewegung angenommen. Idee der SPD war es, die Grundlagen für ein „Netzwerk Flüchtlingshilfe“ zu schaffen.  Bürgervorsteher Samuel Bauer, Olaf Schulze und Kathrin Wagner-Bockey haben persönlich unterstützt.
Die SPD hat sehr frühzeitig Holzhäuser als gute und schnelle Unterkünfte ins Gespräch gebracht. Nach anfänglicher unsachlicher Kritik springt die CDU nun auch auf diesen Zug auf. Das ist gut so.

Die SPD beteiligt sich am „Wir schaffen das“. Aber wir sagen auch – die Probleme vor Ort müssen in Kiel und Berlin gehört werden und in politische Entscheidungen einfließen. Ungesteuerte Zuwanderung geht nicht auf Dauer.

2015 ist es endlich gelungen, das erfolglose Transaktionsverfahren beim Seniorenheim abzuräumen. CDU und GRÜNE haben hierfür knapp eine halbe Million Euro ausgegeben. Es wurde Zeit und Geld verplempert, ohne einen Schritt voranzukommen. Die SPD unterstützt die jetzt laufenden Gespräche mit anderen Interessenten. 2016 müssen die Weichen für die Zukunft des Seniorenzentrums am Katzberg gestellt werden.

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Die Geesthachter SPD wünscht allen Geesthachter Bürgerinnen und Bürgern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2016.

Wir freuen uns auf die vielen Feierlichkeiten und Aktionen zum 800. Geburtstag von Geesthacht.

Zugleich gilt es, auch 2016 wichtige Herausforderungen anzunehmen und zu meistern. Die Integration der Bürgerkriegsflüchtlinge und Asylbewerber bleibt für uns alle eine große und wichtige Aufgabe. Für die schwierige Finanzlage der Stadt müssen Lösungen gesucht werden. Bauvorhaben wie die Spange an der Bertha-von Suttner-Schule, die Wohnungsbauten der WoGee und die Vollendung der Fußgängerzone sind zu meistern. Geesthacht ist für die Lösung dieser zukünftigen Aufgaben gut gerüstet.

Mit Olaf Schulze wird 2016 der neu gewählte Bürgermeister im Februar sein Amt antreten.

Wir wünschen ihm und seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen eine glückliche Hand. Viele Bereiche unserer Infrastruktur sind bereits gut in Schuss, auch wenn es immer noch Besseres gibt.

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Statt mit Sparen zu beginnen, stecken CDU, Grüne und FDP nach wie vor knapp 6 Mio. EUR in Kunstrasenplätze und unwirtschaftliche Gebäudesanierungen. Die SPD blieb bei den Haushaltsberatungen konsequent. Sie lehnte deshalb den Geesthachter Haushaltsplan 2016 ab.

CDU, FDP und Grüne verantworten den ersten Geesthachter Haushalt seit Jahrzehnten mit hohem Defizit.

"Wir haben Brücken gebaut. Wenn es Zuschüsse gibt, sollten die Kunstrasenplätze gebaut werden". so Petra Burmeister (SPD, Finanzausschuss). "Mit dieser Begründung hatten CDU, Grüne und FDP die Kunstrasenplätze im Handstreich im Bürgermeisterwahlkampf beschlossen. Aber nun wollten sie davon nichts mehr wissen und lehnten es ab, die Kunstrasenplätzen an die Gewährung von Zuschüssen zu binden. Die Zeche zahlen alle Bürger." In seiner viel beachteten Haushaltsrede zeigte Jan-Mathias Koller (SPD, Vorsitzender Finanzausschuss) die kritische Finanzlage der Stadt auf. "Wir kommen um Einnahmeerhöhungen nicht herum. Sie sind auch vertretbar.

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Am 4. Dezember berät die Ratsversammlung den Haushaltsentwurf 2016. Die rosigen Zeiten (nicht bezogen auf die Zahlen) sind vorbei. Das Loch zwischen laufenden Ausgaben und laufenden Einnahmen wird 2016 sehr groß werden.

Aktuell beträgt das Defizit im Planentwurf 9 - 10 Mio. EUR.

2014 hatte der Haushalt noch einen Überschuss ausgewiesen. Neben den laufenden Ausgaben im sozialen Bereich (Schulen, Kindergärten, Jugendarbeit) sind die niedrigen Gewerbesteuereinnahmen für die kritische Haushaltslage verantwortlich. Das Gewerbesteuer- und Einkommenssteueraufkommen ist zu niedrig. Gemessen an der Einnahmesituation lebt Geesthacht deutlich über seine Verhältnisse.

Die SPD wird mit einer Mischung aus Einnahmeerhöhungsideen und ersten Sparvorschlägen in die Gespräche mit den anderen Fraktionen gehen.

Die Prioritäten liegen für die SPD weiterhin bei Investitionen in Bildung und Kinderbetreuung. Daneben wird es endlich Zeit für Investitionen in die Verkehrswegeinfrastruktur (Radwege).

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Mit ihrem schon traditionellen vorweihnachtlichen Zusammensein beendet die SPD Geesthacht ihre politischen Veranstaltungen im Jahr 2015 . Zum Abschluss treffen sich alle Interessierten und Mitglieder am Dienstag, den 24. November, 19.30 Uhr im Gasthaus „Hagen“, Rathausstr. 28.  In diesem Jahr hat die SPD den Verein für soziale Dienste zu Gast. "Die Vorsitzende, Frau Christina Imholt, wird über den Verein informieren.

Dies hat an Aktualität gewonnen - der Verein für soziale Dienste wird einen maßgeblichen Anteil der Betreuung minderjähriger Flüchtlinge in Geesthacht übernehmen."

wirbt Hans-Werner Madaus für die SPD-Abendveranstaltung. "Nach dem Vortrag gibt es Gelegenheit, noch zusammenzusitzen und zu klönen. Es wird auch wieder etwas zu „Knabbern“ und passende Getränke geben. Gäste sind herzlich willkommen."

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Die Geesthachterinnen und Geesthachter haben entschieden und Olaf Schulze zum neuen Bürgermeister gewählt. Dazu gratuliert die Geesthachter SPD ganz herzlich.

Wir freuen uns mit Olaf Schulze über das gute Wahlergebnis.

Auf den neuen Bürgermeister warten große Herausforderungen - Unterbringung und Integration der Flüchtlinge und Zuwanderer, die angespannte Haushaltslage, Anpacken beim Wohnungsbau. "Wir sind sicher, dass Olaf Schulze mit seiner zupackenden Art hierfür der richtige Mann ist. Wir werden ihn mit ganzer Kraft unterstützen, zum Wohle Geesthachts zu arbeiten und im Dialog unsere Stadt weiter zu entwickeln.

"Mit Olaf Schulze wird Tatendrang, offener Dialog und Transparenz in Verwaltung und Politik einziehen."

so Hans-Werner Madaus (SPD-Vorsitzender) und Kathrin Wagner-Bockey (SPD-Fraktionsvorsitzende) zum Wahlerfolg von Olaf Schulze.

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Die SPD möchte Geesthacht als Standort für Investoren im Wohnungsbau in den Fokus rücken. Das ist das Ziel eines Antrags, den Petra Burmeister (für die SPD im Planungs- und Umweltausschuss) zur Beratung  in der nächsten Planungsausschusssitzung eingereicht hat.

„Wir haben Flächen mit Planrecht bzw. in der Planungspipeline und Baulücken in der Stadt. Häufig fehlen uns aber Investoren.

Auf den städtischen Flächen ist es klar – zuerst schauen wir, ob die WoGee ein geeigneter Partner ist. Damit dies gut und abgestimmt klappt, haben wir ohne die CDU im Finanzausschuss durchgesetzt, dass zukünftig bei jedem Flächenverkauf über 500 m² die WoGee vorher eingeschaltet wird.“ Bei den privaten Flächen wünscht sich die SPD auch mehr Bewegung. Deshalb soll auf einem Infotag „Wohnungsstandort Geesthacht“ die Vielfalt und Standortqualität Geesthachts für Investoren präsentiert werden. „Wir erhoffen uns davon Anregungen und mehr Interesse von Investoren, die im Wohnungsbau aktiv sind.

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