Ein Team, ein Ziel:

Für Geesthacht!

Meldungen

Bei trockenem Wetter startete Karoline planmäßig um 13.30 h mit Ministerpräsident Torsten Albig, Bürgermeisterkandidat Olaf Schulze und der SPD-Bundestagsabgeordneten Nina Scheer zur 125-Jahre-Jubiläumsfahrt. Die SPD Geesthacht hatte die Dampflok  für zwei Fahrten aus Anlass ihres 125. Geburtstags gechartert.

Viele jüngere und ältere Geesthachter und Geesthachterinnen fuhren mit.

Die beheizten Waggons waren gut besetzt. Wie angekündigt verteilten Olaf Schulze und Torsten Albig Muffins und Süßigkeiten an Bord. Vor und nach den Fahrten versüßte Clown Hektor den kleinen Gästen die Wartezeiten mit Luftballon-Figuren. Helmut Klettke und Bürgervorsteher Samuel Bauer sorgten als Grillmeister für das leibliche Wohl. "Glücklicherweise hatte auch Petrus noch ein Einsehen und es regnete am Samstagmittag nicht. Er muss wohl doch ein Sozi sein, "freute sich SPD-Vorsitzender Hans-Werner Madaus über einen gelungenen Abschluss der Feierlichkeiten zum 125. Geburtstag der SPD Geesthacht.

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Aus Anlass ihres 125. Geburtstags hat die Geesthachter SPD die Dampflok Karoline für zwei Fahrten gechartert. Am 17. Oktober fährt Karoline zwischen Geesthacht und Bergedorf. "Wir möchten gerne mit den Geesthachtern unseren Geburtstag feiern und laden zu zwei Karoline-Fahrten ein – solange die Plätze reichen. Es wird auch Grillwurst und Getränke zum Selbstkostenpreis geben." lädt SPD-Vorsitzender Hans-Werner Madaus alle Geesthachter ein

Bei der Abfahrt um 13.30 h (Bahnhof Geesthacht) wird auch Ministerpräsident Torsten Albig mitfahren.

Gemeinsam mit Bürgermeisterkandidat Olaf Schulze wird er an Bord der Karoline einige Süßigkeiten verteilen. Und Clown Hektor formt wieder seine beliebten Luftballontiere für die Kleinen.“ Ein zweites Mal fährt Karoline um 15.30 h. Fahrten mit Geesthachts Dampflok Karoline haben Tradition bei Geesthachts SPD.

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"Es ist richtig, in Bezug auf das Phänomen des „extremistischen Salafismus“ mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Eine differenzierte Betrachtungsweise ist angezeigt. Landläufig wird eine gehäufte Anzahl an Ausreisen in Richtung Syrien als Indikator für einen Radikalisierungsprozess in einer Region gewertet.

Einen Grund für Panikmache gibt es in Geesthacht definitiv nicht.

Ich warne ausdrücklich davor, hier eine Tendenz für Geesthacht herbei zu reden! Das wird weder der Sachlage  dnoch en Menschen gerecht!“, äußert Kathrin Wagner-Bockey, SPD-Fraktionsvorsitzende zur Berichterstattung aufgrund einer Presseerklärung des CDU-Fraktionsvorsitzenden Sven Minge. Von 2012 bis 2014 hat es in Schleswig-Holstein 23 Ausreisen in Richtung Syrien gegeben. Nicht eine hatte ihren Ausgangspunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg. Die Radikalisierung des zitierten ausgereisten Mädchens fand nach bisherigen Erkenntnissen über eine fundamentalistische Hamburger Moschee statt. Wagner-Bockey: „Meine Botschaft ist an diesem Punkt ganz klar: Wir haben NICHTS Vergleichbares in Geesthacht.

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Die Geesthachter SPD hat am 12.09. mit zahlreichen Gästen ihren 125. Geburtstag gefeiert. Moderiert wurde die Veranstaltung vom SPD-Bürgermeisterkandidaten Olaf Schulze. Gastredner der Festveranstaltung war der Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz. Er hielt eine beeindruckende Rede, in der er für ein gemeinsames demokratisches Europa plädierte. Auch die aktuelle Flüchtlingssituation sprach er an.

„Gemeinsame Überzeugungen in Europa, aktuell zur Flüchtlingspolitik, müssen errungen werden.

Sie sind immer nach intensiven Diskussionen erstritten worden. Deutschland kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Alle in Europa müssen einen Beitrag leisten. Und wir dürfen nicht sagen, das geht leicht. Denn es geht nicht leicht. Es sind dramatische Herausforderungen. Ihre Bewältigung wird große Anstrengungen erfordern.“ Geesthachts SPD-Bürgermeisterkandidat Olaf Schulze erinnerte an die Solidarität mit Verfolgten und Schwachen, die die SPD in ihrer 125-jährigen Geschichte immer wieder bewiesen habe.

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Einen erfolgreichen Start hatte heute die Messe Schaufenster Geesthacht. Auch die SPD-Gesthacht war mit einem Stand vertreten. Als Renner entpuppte sich das Bürgermeister-Quiz.

Vier nicht allzu schwere Fragen zu Geesthachter Bürgermeistern waren zu beantworten.

"Bereits heute war die Urne für die Antworten gut gefüllt." freut sich Hans-Werner Madaus (SPD-Vorsitzender). Als Preise winken u.a. eine dreitägige Berlinreise, ein Abendessen für zwei Personen auf Einladung des Bürgermeisterkandidaten Olaf Schulze, die Teilnahme am SPD-Grünkohlessen und zahlreiche KTS-Gutscheine.

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Die SPD-Fraktion beantragt in der kommenden Ratsversammlung, die Planungen für eine Bebauung von Finkenweg Nord wieder aufzunehmen.

"Wir haben immer gesagt, dass wir die weitere Entwicklung abwarten wollen, um über die Flächen am Finkenweg zu entscheiden.

Jetzt ist es soweit, sich ernsthaft mit diesen Flächen auseinander zu setzen und sie u.a. für Reihenhaus- und Einzelhausbebauung zu prüfen. Dies darf aber nicht ohne Betrachtung der Folgewirkungen und der Vermarktungschancen anderer städtischer Flächen geschehen.", kündigt Kathrin Wagner-Bockey (SPD-Fraktionsvorsitzende) an. Deshalb hat die SPD einen umfänglichen Antrag für die Ratsversammlung am 4. September gestellt. Auch Bürgermeisterkandidat Olaf Schulze begrüßt den SPD-Antrag: "Alle Flächen gehören auf den Prüfstand. Zu diesen Flächen gehört auch Finkenweg Nord. Ich freue mich daher darüber, dass die SPD in der nächsten Ratsversammlung einen entsprechenden Antrag einbringen wird. Damit unterstützt sie mein Anliegen, als Bürgermeister Vorschläge für geeignete Wohn- und Gewerbestandorte zu entwickeln."

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Die Finanzlage der Stadt erfordert nach wie vor, mit dem städtischen Geld sparsam umzugehen. „Von Entspannung beim Haushalt kann keine Rede sein. Nach wie vor geben wir mehr Geld aus, als wir einnehmen." so Jan-Mathias Koller (SPD), Vorsitzender des Finanzausschusses. „Die strukturelle Unterdeckung des Haushalts besteht unverändert. Investitionsschnellschüsse ohne ordentliche Bestandsaufnahme wie sie von CDU, FDP, Grünen für Kunstrasenplätze angekündigt wurden, sind unverantwortlich.“ Zum Hintergrund:

Der Haushaltsplan 2015 weist im Gesamtergebnis ein Minus von rd. 13 Mio. EUR bei einer Rücklage bzw. liquiden Mitteln vn rd. 15 Mio. EUR aus.

Entspannung ist auch in den nächsten Jahren nicht zu erwarten. „Nach dem gescheiterten Transaktionsverfahren Seniorenzentrum mit hohen Beratungskosten werden wir hier investieren müssen. Zudem plant der Kreis nach entsprechenden Beschlüssen von CDU, FDP, GRÜNEN eine höhere Kreisumlage, die Geesthacht zusätzliches Geld kostet. Und last but not least: Notwendige zusätzliche Kindergarten- und Krippenplätze benötigen ebenfalls einen Zuschuss aus der Stadtkasse.“ blickt Petra Burmeister (SPD, Mitglied im Finanzausschuss) in die Zukunft.

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Auf Einladung von Nina Scheer (SPD) diskutierten am 23. Juli Anette Kramme, Staatssekretärin (Bundesarbeitsministerium), Uwe Polkaehn,  DGB-Nord und Olaf Schulze, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion zum Thema „Arbeit und Soziales" im  GeesthachtMuseum. Rund 30 Interessierte waren der Einladung gefolgt. Es entspann sich eine breit angelegte Diskussion, in der es u.a. um den Mindestlohn, Leiharbeit, Arbeitsmöglichkeiten für Flüchtlinge und Fachkräftemangel ging. Olaf Schulze unterstrich:

Der von der SPD in der Berliner Koalition durchgesetzte Mindestlohn ist ein bescheidener, aber immerhin ein Anfang für faire Löhne.

"Aktuell ist es wichtig, Flüchtlinge schnell in Arbeit zu bringen. Wir brauchen auch das von der SPD geforderte Zuwanderungsgesetz. Schön, dass die CDU jetzt endlich auch darüber nachdenkt.“ so Olaf Schulze. Uwe Polkaehn (DGB) nannte den Mindestlohn die größte sozialpolitische Errungenschaft der letzten Jahrzehnte, für die die Gewerkschaften und die SPD lange gekämpft haben.

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Unter dem Motto „SPD im Dialog“ hatte die Geesthachter SPD am 1. Juli  in den Oberstadttreff eingeladen. Trotz des sommerlichen Wetters waren knapp 100 Bürger und Bürgerinnen der Einladung gefolgt. Unter ihnen waren auch zahlreiche Vertreter und Vertreterinnen von Vereinen und Verbänden - vom Seniorenbeirat über die Wirtschaftliche Vereinigung, Amnesty International, Frauenbeirat, Niederdeutsche Bühne bis hin zu NABU und Gewerkschaften. Auch mit dabei und gern gesehener Gesprächspartner war  Bürgermeisterkandidat Olaf Schulze.

„Ich nehme neue Anregungen und viel Zuspruch für meine Kandidatur mit.“

Die Palette der diskutierten Themen reichte von der Zukunft des Seniorenzentrums Katzberg über die Verkehrssituation bis zum Wohnungsbau und dem Stellenwert der  Umwelt. „Das war eine gute Gelegenheit für uns, mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen“, zog Kathrin Wagner-Bockey (SPD-Fraktionsvorsitzende) nach rund zwei Stunden zufrieden Bilanz.

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Bürgermeisterkandidat Olaf Schulze und Kathrin Wagner-Bockey (SPD) haben sich vor Ort mit Anliegern der Nelkenstraße getroffen. "Wir sind in Hinblick auf die erwarteten Ausbaubeiträge angesprochen worden." Die Nelkenstraße ist laut Satzung als reine Anwohnerstraße einzustufen. Tatsächlich dient sie jedoch als Zufahrt zum Nessler-Parkplatz und soll zukünftig die Zufahrt zum Zentralparkplatz sein. Mit der aktuell satzungsgemäßen Einstufung als reine Anwohnerstraße kämen auf die wenigen Anwohner sehr hohe Ausbaubeiträge zu.

"Das ist aus unserer Sicht so nicht gerechtfertigt."

Der stellvertretende Bauausschuss-Vorsitzende Helmut Klettke (SPD) hat daher im Bauausschuss folgenden Prüfauftrag der SPD eingebracht:

Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, auf welchem Wege dem Umstand Rechnung getragen werden kann, dass die Nelkenstraße eine Straße ist, die der Aufrechterhaltung einer übergeordneten, bedeutsamen innerstädtischen Infrastruktur dient.

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